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Office 2013 Lizenz an die Hardware gebunden?

22. Februar 2013 1 Kommentar

ParagraphOffice 2013 haben schon viele installiert. Aber mal ehrlich, wer liest sich denn die Lizenzbedingungen durch. Umso größer war die Aufregung als vor sich ein paar Tagen durch das Web verbreitete, was da so drin steht. Darin heißt es: „Sie sind nicht berechtigt, die Software auf einen anderen Computer oder Nutzer zu übertragen.“

Was das bedeutet ist klar. Geht der Rechner oder die Festplatte kaputt oder ändern sich wesentliche Teile durch eine Aufrüstung und der Aktivierungsdienst erkennt den Rechner dadurch als neue Hardware, geht die Office 2013 Lizenz flöten. Nur gut, dass wir in Deutschland leben und hier solche Lizenzbedingungen nicht gültig sind. Bei uns genügt ein Anruf bei der kostenlosen Microsoft-Hotline unter 0800 – 2848283. Microsoft Kunden in den USA hingegen schauen in die Röhre, sie müssen stand heute in so einem Fall eine neue Lizenz erwerben.

Was Microsoft mit der Lizenzänderung im Vergleich zu älteren Office Versionen bezweckt, dürfte klar sein. Man möchte die Kunden wohl in Richtung Abo und Office 365 drängen. Dort ist eine Übertragung der Lizenz problemlos möglich.

Yet another IT Blog

16. Februar 2013 Kommentar verfassen

Yet another IT BlogIch hatte vor langer Zeit einmal die Seite “Yet another Linux Blog” verlinkt, der von einem der früheren Macher des WinBoards betrieben wurde. Wie der Name schon sagt, schrieb Stefan in seinem Blog vorwiegend über Linux Themen, leider schlief die Seite jedoch mehr oder weniger ein. Aber oh Wunder, unter neuem Namen und neuem Design hat der Blog nun wieder das Licht der Welt erblickt.

Nun heißt das Projekt “Yet another IT Blog“, was schon vermuten lässt, dass es mittlerweile nicht mehr nur um Linux geht. Neben allen Themen rund um den Pinguin geht es nun auch um alles, was im weitesten Sinn mit dem Obst aus Cupertino zu tun hat. Schaut einfach einmal vorbei.

Verkaufsuns.de – Erfahrungsbericht

10. Februar 2013 Kommentar verfassen

verkaufsuns_logoNachdem meine Erfahrungen mit reBuy.de alles andere als gut waren und es dort vom Versand bis zum Auszahlung knapp einen Monat gedauert und eine Menge Nerven gekostet hat (siehe Erfahrungsbericht), habe ich nun die Dienste von verkaufsuns.de getestet.

Dort wird damit geworben, das Geld innerhalb von sieben Tagen noch Wareneingang zu überweisen. Und eines vorneweg, das haben die Jungs bei mir locker eingehalten.

Ich meldete am 29. Januar ein 14 Monate altes Samsung Galaxy S2 Smartphone zum Verkauf an, welches leider schon deutliche Gebrauchsspuren aufwies. Der vorgeschlagene Preis von 141,44 Euro fand ich daher ganz in Ordnung, weshalb das Gerät am 30. Januar versandkostenfrei auf die Reise ging.

Die Jungs von verlaufsuns.de haben vorbildlich per Email über jede Statusänderung informiert.

31.01.2013: Verkaufsstatus: Artikel ist eingegangen und wird gecheckt
01.02.2013: Verkaufsstatus: Artikel wurde überprüft, Preis ist bestätigt
05.02.2013: Verkaufsstatus: Auszahlung ist erfolgt


Fazit:
Im Gegensatz zu reBuy.de ist verkaufsuns.de eine Empfehlung wert. Lief alles absolut reibungslos und vorbildlich.

Massive Probleme mit ADOBE FrameMaker 10

2. Januar 2013 Kommentar verfassen

Seit dem Jahreswechsel gibt es massive Probleme mit dem Aktivierungsserver von ADOBE im Zusammenhang mit dem FrameMaker 10. Beim Starten der Anwendung erhalten die Benutzer die Fehlermeldung “Lizenz ist abgelaufen“. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Einzelplatzlizenz handelt oder um eine CLP Volumenlizenz. Auch der FrameMaker 10 als Bestandteil einer Suite wie der “ADOBE Technical Communication Suite”, ist von dem Problem betroffen. Die anderen Anwendungen aus der Suite lassen sich jedoch starten.

Heute haben die Jungs von ADOBE nun einen vorläufigen Workaround in Form eines Fix auf ihrem Blog zum Download angeboten, welcher das Problem bis zu einer endgültigen Lösung erst einmal behebt.

UPDATE (03.01.2013)
Mittlerweile gibt es unter DIESEM LINK auch das endgültige Update, welches das Problem behebt.

Steckdose per Fritz!Box steuern

1. Januar 2013 Kommentar verfassen

Mit der neuen Firmware Version 5.50, die kurz vor Weihnachten für das Topmodell Fritz!Box 7390 veröffentlicht wurde, ist es nun auch möglich Steckdosen anzusteuern. Damit dies über die Fritz!Box funktioniert, passiert das Ganze anders als sonst üblich per DECT Anbindung. Im Moment gibt es allerdings nur eine Steckdose, welches diese Verbindung unterstützt. Die Fritz!DECT 200, welche ab Mitte Januar für 50 Euro auf den Markt kommen soll und Verbraucher mit einer maximalen Stromaufnahme von 10 Ampere steuern kann.

Per Browser oder per App lässt sich die Steckdose dann über die Fritz!Box aus der Ferne steuern. Ebenfalls sind verschiedene Automatiken möglich, etwa zu bestimmten Uhrzeiten. Außerdem interessant, die Messfunktion, mit der sich die Wirkleistung erfassen lässt. Die Fritz!Box führt so Buch über Kilowattstunden und kann dies auch übersichtlich in verschiedenen Grafiken darstellen.

Es bleibt allerdings abzuwarten, ob auch andere Steckdosenanbieter zukünftig das DECT Protokoll unterstützen werden.

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