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Täglich Neues von der Telekom

8. Mai 2013 Kommentar verfassen

TelekomSeit der Bekanntgabe der geplanten Drosselung bei den verschiedenen Telekom Tarifen am 22. April gibt es fast jeden Tag neue Informationen.
Am Anfang wurde davon gesprochen, dass nur Neuverträge betroffen wären und die Drosselung frühestens 2016 technisch machbar wäre, die Verträge aber trotzdem schon ab dem 01. Mai entsprechende Klauseln beinhalten.. Ein paar Tage später wurde auch von Bestandskunden gesprochen (siehe Pottblog).

Am 06. Mai machte sich dann die Verbraucherzentrale NRW auf und mahnte die neuen Telekom Vertragsklauseln ab. Die Flatrate Drosselung wäre unzulässig. Und heute lese ich, dass die Telekom wohl auch in Zukunft weiter Flatrates anbieten möchte, mit einem Aufpreis von 10 bis 20 Euro pro Monat im Vergleich zu der heutigen Preisstruktur (siehe Telekom).

Also eine klare Linie mit einer sauberen Kommunikation sieht für mich anders aus. Bin einmal gespannt, wie es hier weiter geht.

 

Das Ende der Flatrates?

27. April 2013 Kommentar verfassen

TelekomIn den letzten Wochen wurde viel zu dem Thema geschrieben und diskutiert. Doch was ist passiert?

Die Telekom hat zunächst einmal lediglich ihre Leistungsbeschreibungen zum 2. Mai 2013 angepasst. Die Änderungen betreffen also zunächst ausschließlich Neuverträge. Bestehende Verträge sind also nicht betroffen. Außerdem wird die Telekom vor 2016 wohl technisch nicht in der Lage sein, die Limitierung umzusetzen. Solange ändert sich also auch für Neuverträge nichts.

Konkret wurde in den Leistungsbeschreibungen definiert, dass nur noch ein bestimmtes Datenvolumen pro Monat im Vertrag enthalten ist:

Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 16 Mbit/s: 75 GB Transfervolumen/Monat
Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 50 Mbit/s: 200 GB Transfervolumen/Monat
Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s: 300 GB Transfervolumen/Monat
Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 200 Mbit/s: 400 GB Transfervolumen/Monat

Die Nutzung von Entertain und IP-Telefonie über den Telekom Anschluss wird auf das im Tarif enthaltene Volumen übrigens nicht angerechnet. Neben der Begrenzung des Datenvolumens hat gerade dieser Umstand der Telekom eine Menge Ärger eingebracht. Stichwort “Netzneutralität”. Immerhin werden hier eigene Dienste gegenüber der Konkurrenz bevorteilt.

Wer sich nun fragt, ob die 75 GB pro Monat ausreichend sind. Diese Summe soll ganz grob für normales surfen und Emails, zehn Filme in normaler Auflösung, drei Filme in HD, 60 Stunden Internetradio und 16 Stunden Online-Gaming ausreichend sein. Wer eine Fritz!Box sein Eigen nennt, kann unter dem Menüpunkt “Internet / Online-Zähler” seinen monatlichen Verbrauch übrigens sehr leicht feststellen.

Wer nun voreilig über einen Provider Wechsel nachdenkt, sollte allerdings erst einmal abwarten. Laut einer Meldung von Netzpolitik.org planen auch andere Anbieter schon entsprechende Änderungen. Konkret gibt es ein solches Gerücht über Vodafon, die allerdings noch mehr oder weniger halbherzig dementieren.

schülerVZ am Ende

9. April 2013 Kommentar verfassen

schuelerVZTja, angekündigt hat es sich ja schon länger, nun ist es endgültig vorbei. Wie aus einer Mitteilung der Betreiber hervorgeht, wird das soziale Netzwerk schülerVZ am 30. April nach rund sechs Jahren geschlossen. Nach diesem Datum werden alle Inhalte (Bilder, Nachrichten, Links, Pinnwandeinträge, usw.) der bisherigen Benutzer gelöscht.

Von den in Hochzeiten rund 16 Millionen Mitgliedern waren am Ende nur noch 1,2 Millionen übrig geblieben. Zwar bietet man als Alternative studiVZ, meinVZ oder neuen Bilderdienst VZ Fotobuch an, wie lange es aber mit diesen Netzwerken weiter geht, steht in den Sternen.

Gebrauchte Smartphones an Vodafone verkaufen

24. März 2013 Kommentar verfassen

Vodafon_RueckkaufWir kennen das ja alle. Irgendwann steht ein neues Smartphone auf der Wunschliste…. Nur wohin mit dem alten Gerät. Viele machen nicht zuletzt wegen den Verkaufsgebühren, der fälligen Provision und dem möglichen Ärger einen großen Bogen um eBay. Was bleibt dann noch? Entweder im privaten Umfeld verkaufen, oder die diversen Rückkauf-Plattformen. Rebuy.de hatte ich ja schon mal vorgestellt, getestet und als unbrauchbar bewertet. Verkaufsuns.de war in meinem Test hingegen wirklich top.

Nun gibt es eine weitere Alternative. Ganz aktuell hat Vodafon in einer Presseerklärung bekannt gegeben, dass man über die Adresse http://www.vodafonerueckkauf.de ab sofort auch gebrauchte Smartphones zurückkauft. Der Versand des Geräts ist, wie bei den anderen Anbietern üblich, kostenlos. Das Geld wird auf das eigene Konto überwiesen.

Verkauft werden können allerdings nur Geräte, die sich in der Datenbank finden lassen. Für ein Samsung Galaxy S2 werden im Idealfall 160 Euro geboten. Ein LG Google Nexus 4 ist leider nicht in der Datenbank enthalten.

Java versus Javascript

17. März 2013 Kommentar verfassen

JavaBei der Diskussion um die ständigen Sicherheitslücken von Java ist mir aufgefallen, dass viele Java mit Javascript gleichsetzen. Dabei hat beides so viel gemeinsam wie Gummi mit den Gummibärchen.

Die objektorientierte Programmiersprache Java erblickte Anfang der 90er Jahre unter dem ursprünglichen Namen Oak (Object Application Kernel) das Licht der Welt. Entwickelt wurde es von der Firma SUN Microsystems.
Das Ziel von Java ist, eine plattformübergreifende Technologie zu schaffen. Erreicht wird dies dadurch, dass der Quellcode zunächst in Bytecode kompiliert wird und erst auf dem Zielsystem von der Java Laufzeitumgebung (Java Runtime Environment oder kurz JRE) beim Starten des Programms in die jeweilige Maschinensprache übersetzt wird. Ganz grob gesagt, ist es egal, ob ein Java Programm auf einem Windows Rechner, einem MAC oder einem Linux Client ausgeführt wird. Oder auf einem Fahrkartenautomaten oder einer Kaffeemaschine. Es muss lediglich ein Interpreter installiert sein. Auf Windows System ist dies die Java Virtuell Machine.

Javascript hingegen ist eine Scriptsprache, die ursprünglich 1995 unter dem Namen Livescript von der Firma Netscape entwickelt wurde.
Konzipiert wurde Javascript ursprünglich dafür, um Benutzereingaben in einem Webformular vor dem Absenden zu überprüfen. Erst nachfolgende Versionen wurden dann nach und nach um weitere Funktionen ergänzt (Rollover Grafiken, Laufschriften usw.). Das hauptsächliche Einsatzgebiet ist daher auch heute noch dynamisches HTML in Web-Browsern. Ein charakteristisches Merkmal von Javascript besteht darin, dass in der Regel lediglich Zugriff auf den Funktionsumfang des Browsers möglich ist, das Dateisystem oder lokale Daten bleiben unberührt.

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