WinPage

Windows, Web, Software, Hardware & Co

  • Home
  • Blog
  • Windows
  • Windows 8
  • Windows 10

Auf Macs gibt es keine Viren?

4. Oktober 2014 Kommentar verfassen

Auf den Macs aus dem Hause Apple braucht man keinen Virenscanner. So lautet die weitverbreitete Meinung. Ein Mac ist immun und unverwüstlich.

Bug

Russische Sicherheitsexperten der Antivurs Firma Dr. Web wollen nun aber ein neues Botnetz entdeckt haben. Dieses soll aus über 17.000 beteiligten OS X Systemen bestehen. Die Rechner sollen mit dem Wurm Mac.BackDoor.iWurm infiziert sein. Die meisten infizierten Rechner sollen in den USA, Kanada und Großbritannien stehen.

NFC Chip im neuen iPhone 6 unbrauchbar?

17. September 2014 Kommentar verfassen

Das neue iPhone 6 mag wieder von der Verarbeitung und der Usability Maßstäbe setzen. Was technische Innovationen betrifft, läuft Apple im Smartphone Bereich der Konkurrenz schon seit einiger Zeit nur noch hinterher. Immerhin hat man dem iPhone 6 nun endlich wenigstens einen NFC Chip spendiert.

NFC-Fahrscheinentwerter (Bild unter CC BY-SA 3.0 Lizenz aufgenommen von Sae1962)
NFC-Fahrscheinentwerter (Bild unter CC BY-SA 3.0 Lizenz aufgenommen von Sae1962)

Wer nun aber glaubt, dass man damit wie bei anderen Herstellern nun Kontakte austauschen, Geräte verbinden oder per NFC Sticker bestimmt Aufgaben automatisieren kann, der dürfte enttäuscht sein. Wie die Jungs von PCAdvisor berichten, ist der NFC Chip auf das mobile Bezahlen und hier konkret auf den Apple Pay Dienst beschränkt. Und Apple Pay wird aktuell ausschließlich in der USA beworben. Ob wir diesen Dienst auch in Europa oder in Deutschland jemals nutzen können, steht noch in den Sternen.

Im Moment ist der NFC Chip im iPhone 6 in Deutschland also für die Tonne…..

iPhone 6 – Der WOW Effekt bleibt aus

10. September 2014 Kommentar verfassen

Jetzt ist die Katze endlich aus dem Sack. Das neue iPhone 6 erblickte gestern das Licht der Welt. Zusammen mit seinem großen Bruder, dem iPhone 6 Plus.

In nüchternen Zahlen bekommt der geneigte Apple Nutzer ein 4,7 Zoll Gerät mit 1334×750 Pixel (326 ppi), bzw. eben 5,5 Zoll mit 1920×1080 Pixel (401 ppi). Beide mit einem Retina HD Display.

Weitere Unterschiede zwischen den beiden Geräten? Die Größere Variante bringt für die Kamera einen optischen Bildstabilisator (OIS) mit, den es beim kleineren iPhone nicht gibt. Außerdem eben eine deutlich längere Akkulaufzeit.

Ansonsten haben beide Geräte endlich einen NFC Chip verbaut und werden vom neuen Apple A-8 Prozessor angetrieben, der rund 20 Prozent mehr Leistung als sein Vorgänger liefert, dabei rund 14 Prozent kleiner ist und um die Hälfte sparsamer sein soll. 64-Bit Unterstützung ist auch dabei.

Das neue iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Vergleich mit dem kleineren 5S
Das neue iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Vergleich mit dem kleineren 5S

[Weiterlesen…]

Chrome 37: Unscharfe Schrift

28. August 2014 Kommentar verfassen

Als ich gestern Abend mit dem Google Chrome Browser im Internet unterwegs war habe ich mich auf einigen Webseiten über eine sehr verschwommene Schriftdarstellung gewundert. Der Text wurde teilweise recht verschwommen und matschig angezeigt.

Kurze Recherche…. es gab ein Browser Update auf die Version 37. Wie üblich wurden einige Sicherheitslücken geschlossen. Allerdings wurde eben auch die Schriftdarstellung geändert.

Bisher wurde das GDI Rendering (Graphics Device Interface) eingesetzt und nun auf DirectWrite umgestellt. Eigentlich sollte vor allem bei höheren Auflösungen die Schrift deutlich schärfer dargestellt werden. Eigentlich recht logisch, das GDI Rendering aus den 80er Jahren war einfach nicht für unsere aktuellen Flachbildschirme mit hohen Auflösungen ausgelegt. Ein Beispielbild im Chromium Blog zeigt den Unterschied recht schön.

Chrome__DirectWrite

Naja, irgendwie funktioniert das aber wohl nicht auf allen Internetseiten. Scheint wohl abhängig von der verwendeten Schriftart zu sein? Wenn ihr auch Probleme mit der Darstellung habt, könnt ihr DirectWrite auch wieder deaktivieren. Änlich wie beim Firefox Browser unter der Adresse about:config gibt es auch beim Chrome Browser eine Seite mit versteckten Einstellungen. Unter der Adresse chrome://flags/ könnt ihr DirectWrite deaktivieren.

Übrigens, ich kann mich erinnern, dass es beim Internet Explorer beim Update auf die Version 9 ähnliche Probleme gab.

Kehrt München Linux den Rücken?

19. August 2014 Kommentar verfassen

2004 beschloss der Münchner Stadtrat die Umstellung von Microsoft hin zu freier Software. Unter dem Projektnamen LiMux wurden mittlerweile mehr als 15.000 Rechner mit dem Linux System Ubuntu und OpenOffice bzw. zukünftig LibreOffice ausgerüstet. Außerdem kommt Mozilla Thunderbird und der Firefox Browser zum Einsatz.

“Was in der großen Weltpolitik der Fall der Berliner Mauer war, das wird dieses Votum in unserer Branche sein”, prophezeite der frühere Suse-Linux-Chef Richard Seibt. Von Kostenersparnissen in Höhe von 11 Millionen Euro wird gesprochen, von der gewonnenen Freiheit in der Softwareauswahl.

Nun, was ist heute, rund 10 Jahre danach aus dem Projekt geworden?
Offiziell ist die Umstellung abgeschossen. Das hindert die Verantwortlichen aber nicht, jetzt über eine Rückkehr zu Microsoft nachzudenken. Entsprechende Pläne bestätigte der zweite Bürgermeister Josef Schmid (CSU) der Süddeutschen Zeitung.

Die dritte Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD) meinte zwar vor acht Monaten, das System sei für die “Mitarbeiter der Stadtverwaltung längst zur täglichen Routine geworden”. Dem widerspricht aber ihr Kollege Josef Schmid. “Egal in welches Referat ich komme, überall kriege ich bestätigt, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darunter leiden. Das müssen wir ändern”, so eine Äußerungen.

Auch das Argument, Linux sei billiger als Microsoft, überzeugt Schmid nicht: “Wir haben den Eindruck, dass Linux sehr kostenintensiv ist, weil sehr viel selbst programmiert werden muss.”

Bezeichnend ist auch, wenn der neue Oberbürgermeister Reiter nach seinem Amtsantritt wochenlang auf sein Dienst-Handy warten muss. Die Verwaltung musste erst einen externen Mailserver einrichten, damit der E-Mail-Verkehr auf seinem Smartphone überhaupt funktioniert. In den Kommentaren zu dem Zeitungsartikel berichtet der Benutzer Shotwell, offenbar ein Mitarbeiter aus der Stadtverwaltung, von einer Anwendung,… “unübersichtlich, nutzerunfreundlich, absturzgefährdet und arbeitsintensiv, dass eine – vorher – gut funktionierende Sachbearbeitung kaum mehr möglich ist. Einfachste Bescheide benötigen teilweise die dreifache Bearbeitungszeit….”.

Warnungen zu möglichen Inkompatibilitäten wurden im Vorfeld weitgehend ignoriert. Der Schulungsaufwand offenbar vollkommen unterschätzt. So wundert es dann eben nicht, dass es mit der Akzeptanz am Ende nicht besonders gut gestellt ist. Es ist eben nicht damit getan, ein neues Betriebssystem zu installieren. Es müssen auch die Mitarbeiter mitgenommen werden sowie die Administratoren und Support Mitarbeiter entsprechend geschult werden. Microsoft wird es freuen. 2016 verlegt der Konzern seine Deutschlandzentrale von Unterschleißheim in den Münchner Stadtteil Schwabing. Gespräche zu einem möglichen Wechsel steht man da sicher offen gegenüber.

Quelle: Süddeutsche.de

  • « Vorherige Seite
  • 1
  • …
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • …
  • 54
  • Nächste Seite »

Social Media

  • E-Mail
  • Facebook
  • Twitter

Informationen

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum

Kategorien

  • Blog
  • WinBoard
  • Windows
  • Windows 10
  • Windows 8

Archiv

Partner

  • PCShow.de
  • Yet another IT Blog

Links

  • Facebook
  • WinBoard

Informationen

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Kontakt

Copyright © 2026 · WinPage