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Drohnen über Atomkraftwerken

4. November 2014 Kommentar verfassen

Unter Drohnen stellt man sich als erstes irgendwelche militärischen Flugobjekte vor, die in Kriegsgebieten eingesetzt werden. Das Fußballspiel zwischen Serbien und Albanien hat gezeigt, dass sie aber nicht nur dort eingesetzt werden. Und auch bei der Fußball WM in Brasilien haben findige Journalisten damit die Trainingsgelände von verschiedenen Nationalmannschaften überflogen. Das waren dann natürlich weitaus einfachere Exemplare, die man heute auch schon in jeder besser sortieren Modellbau Abteilung findet.

Kernkraftwerk_Grafenrheinfeld

Beunruhigender sind dann allerdings Meldungen, dass solche Drohnen nun schon zum wiederholten Mal die Flugverbotszonen über verschiedenen französischen Atomkraftwerken verletzt haben. Insgesamt 15 Mal ist das nun wohl schon beobachtet worden. Ob sich hier jemand lediglich einen dummen Scherz erlaubt hat, irgendwelche Umweltorganisationen eine Protestaktion gestartet haben, oder wirklich jemand etwas böses im Schilde führt, ist nicht bekannt.

Bleibt spannend….

Quelle: Zeit Online

Samsung in der Krise

1. November 2014 Kommentar verfassen

Die jüngsten Geschäftszahlen bei Samsung treiben den Führungskräften vermutlich heftige Sorgenfalten auf die Stirn. Zwar macht man im vierten Quartal noch immer einen Netto Gewinn von 3,14 Milliarden Euro, das sind aber eben wohl rund 40 Prozent weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum.

Vorwiegend soll das wohl an den schlechten Verkaufszahlen im Smartphone Bereich liegen, hier brachen die Profite um ganz 74 Prozent ein. Laut der Nachrichtenagentur Associated Press waren dafür hauptsächlich die schlechten Verkaufszahlen des Galaxy S5 schuld. Und auf dem Sektor der Einsteiger Modellen bekommt man zunehmend Druck von chinesischen Herstellern wie Xiaomi und Co. Diese Zahlen werden auch von den IDC Statistiken gestützt. Beim Marktanteil führt man zwar noch immer deutlich, jedoch fiel Samsung zuletzt von 32,5 auf 23,8 Prozent.

IDC_Q3_2014_Smartphone

Nur, warum sind die Verkaufszahlen des Galaxy S5 im Vergleich zu den Vorgänger Modellen S4, S3 und S2 so massiv in den Keller gerutscht? An der Hardwareausstattung kann es nicht liegen, so groß sind die Unterschiede zu den anderen Herstellern nicht. Vermutlich liegt es eher an dem Ruf Samsungs, “Plastikbomber” zu produzieren. Der Kunde hat hier vermutlich mittlerweile einfach andere Ansprüche. Wobei das Plastik selbst denke ich nicht das Hauptproblem darstellt. Andere Modelle wie das Nexus 5 oder das OnePlus One bestehen auch nicht aus dem oftmals gefordertem Aluminium oder Metall und liegen trotzdem weitaus wertiger in der Hand als ein Galaxy S5. Das Nexus 5 besteht aus Polycarbonat, das OnePlus One aus einer Magnesium Mischung. Man kann also auch ohne Metall ein wertiges Gerät mit einer guten Haptik auf den Markt zu bringen.

Aber Samsung scheint mittlerweile auch erkannt zu haben, dass man seine Strategie in diesem Punkt ändern muss. Die beiden nun offiziell vorgestellten Modelle Galaxy A3 (4,5 Zoll) und A5 (5 Zoll) zeichnen sich wodurch aus? Recht dünne Metallgehäuse mit einer guten Verarbeitung. Optisch sind sie auch recht ansprechend, wobei das natürlich Geschmackssache ist. Nur macht Samsung hier nun schon den nächsten Fehler. Die Geräte hängen anderen, viel älteren Geräten in der Hardware Ausstattung nach. Ein Display in HD Auflösung (1.280 x 720 Pixel) ist nicht mehr wirklich up to date. Das nicht mehr ganz aktuelle Nexus 5 hatte ein Full-HD Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln. Und auch der 2.300 mAh starke Akku der neuen Galaxy Modelle wird nicht zu Jubelstürmen beitragen. Bleibt abzuwarten, welchen Preis Samsung für die beiden Modelle aufrufen wird. Optisch und von der Verarbeitung ist das schon mal ein richtiger Schritt, die anderen Kritikpunkte zeigen aber, dass es noch ein weiter Weg für Samsung sein wird, zu alter Stärke zurückzufinden.

Sky Go für Android

31. Oktober 2014 Kommentar verfassen

Sky Go ist nichts wirklich Neues. Schließlich gibt es den Dienst auf mobilen Endgeräten schon seit ein paar Jahren. Allerdings eben nur für das iPad und das iPhone aus dem Hause Apple. Android Anwender schauten bisher in die Röhre, obwohl eine Umsetzung auch für Android seit langem angekündigt wurde.

Nun soll es also tatsächlich endlich so weit sein. Wie inside-handy.de berichtet war auf dem gestrigen “Generation Sky”-Event sogar schon eine erste Beta Version auf einem Nexus 5 Gerät zu sehen. Ein genauer Termin war zunächst aber auch dort nicht zu erfahren, bis dann aber Unternehmenschef Brian Sullivan das Wort ergriff. “Vielleicht noch nicht nächste Woche, aber in zwei bis drei Wochen ist es dann hoffentlich soweit.”

Dann sind wir einmal gespannt, ob das jahrelange warten endlich ein Ende hat. Spannend wird auch zu sehen sein, ob alle Android Geräte unterstützt werden.

Unbegrenzter Speicher für OneDrive

29. Oktober 2014 Kommentar verfassen

Für Office 365 Abonnenten gibt es ab sofort unbegrenzten Speicherplatz in der hauseigenen Cloud Lösung OneDrive.

Hört sich spektakulär an, aber schon bisher konnten Nutzer der Abo Variante von Office über 1 TB freien Speicherplatz verfügen. Und mal ehrlich, ich kenne niemanden, der so viel Speicherplatz in der Cloud auch wirklich komplett ausnutzt. Dürfte für Microsoft also eine nette Marketing Geschichte sein, aber nicht sonderlich mehr Ressourcen beanspruchen.

onedrive

Aber trotzdem, 10 Euro pro Monat für Office 365 Home und dafür stets die aktuelle Office Version, gleichzeitig das Recht, Office auf bis zu 5 Rechnern parallel zu nutzen und jetzt auch noch unbegrenzten Cloud Speicher, das ist kein ganz schlechtes Angebot. Für Studenten fängt das Ganze sogar schon bei 2,30 Euro pro Monat an.

Symantec stellt Norton AntiVirus ein

7. Oktober 2014 Kommentar verfassen

Wie die Firma Symantec aktuell bekannt gab, nimmt man das Produkt “Norton Antivirus” vom Markt. Zumindest als eigenständiges Produkt wird es den Virenscanner also nicht mehr geben. Nur noch im Zusammenhang mit dem Komplettpaket “Norton Security”, welches neben einer Firewall eben unter anderem auch die Antivirus Lösung beinhaltet.
Bei Norton Security gibt es allerdings keine Möglichkeit, den Virenscanner zu installieren, ohne dass sich auch die herstellereigene Firewall ins System einklickt.

Zwar verdient Symantec aktuell noch rund 40 Prozent seines Einkommens mit dem Antivirus Geschäft, aber laut Brian Dye, seines Zeichens Vizepräsident für Computersicherheit bei Symantec, sei das Geschäft mit Anitvirus Software “tot”. Zukünftig wolle man sich auf die Schadensbegrenzung konzentrieren und Firmen beim Umgang mit Hacker-Angriffen unterstützen. Auch die Analyse nach einem Angriff und das Abhärten von Firmennetzen soll zum Portfolio gehören.

Ob der Rückzug auch mit der in Windows 8 integrierten Antivirus Lösung zusammenhängt…. spekulativ.

Quelle: The Wall Street Journal

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