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Nokia plant Smartphone für 2016

21. April 2015 Kommentar verfassen

Wir hatten ja schon vor einiger Zeit darüber berichtet, dass Nokia eventuell wieder in den Markt für Smartphones einsteigen könnte. Nun wollen die Jungs von Recode von unterschiedlichen Quellen erfahren haben, dass es 2016 wohl konkret werden könnte.

Zur Erinnerung, Microsoft hatte die Mobilfunkt Sparte von Nokia übernommen und eine Klausel im Vertrag untersagte es Nokia vor dem vierten Quartal 2016 eigene Mobiltelefone unter dem Namen Nokia zu präsentieren. Schon letztes Jahr machte man aber mit der Präsentation des Nokia N1 Tablet auf Android Basis auf sich aufmerksam.

Beim neuen Nokia Smartphone dürfte der einstige Marktführer nun eine ähnlich Strategie bei beim N1 Tablet verfolgen. Nokia übernimmt die Entwicklung und den Vertrieb, die Herstellung erfolgt jedoch über Auftragsfertiger. Laut Recode soll die Entwicklung des neuen Nokia Smartphones bereits auf Hochtouren laufen… wir dürfen gespannt sein.

Update 26.04.2015
Inzwischen hat Nokia dementiert, dass man plane in den Consumer Markt einzusteigen.

Nokia notes recent news reports claiming the company communicated an intention to manufacture consumer handsets out of a R&D facility in China. These reports are false, and include comments incorrectly attributed to a Nokia Networks executive. Nokia reiterates it currently has no plans to manufacture or sell consumer handsets.

Truecrypt: Keine Hintertüren gefunden

6. April 2015 Kommentar verfassen

Truecrypt wird zwar nicht weiterentwickelt, trotzdem ist die Verbreitung noch recht hoch. Deshalb dürfte es viele beruhigen, dass in einer Untersuchung unbeteiligter Dritter keinerlei Hintertüren gefunden wurden.

Encryption

Aus dem abschließenden Bericht der NCC Group geht hervor, dass es weder für die NSA noch für irgendjemanden anderen eine Hintertüre für die äußerst erfolgreiche Verschlüsselungssoftware Truecrypt gibt. Es wurden zwar einige kleinere Sicherheitslücken gefunden, die allerdings nicht als sonderlich beunruhigend eingestuft werden. Am stärksten wurde die Nutzung einer offiziellen Programmierschnittstelle von Windows zur Erstellung von Zufallszahlen kritisiert. Würde sich diese als fehlerhaft herausstellen, würde dadurch auch die Sicherheit von Truecrypt in Mitleidenschaft gezogen.

Nachdem Truecrypt mittlerweile eingestellt wurde gibt es inzwischen unter anderem die Open Source Anwendung VeraCrypt, die auf der Code Basis von Truecrypt aufbaut und daher von den Ergebnissen der Überprüfung ebenfalls profitieren sollte.

RFID Chips unter der Haut auf dem Vormarsch

10. März 2015 Kommentar verfassen

RFID Chips zum Öffnen von Türen sind nichts wirklich Neues. Die Implantierung unter der Haupt dann allerdings schon. In Schweden gibt es nun eine Bewegung, an deren Spitze sich der Verein “BioNyfiken” befindet. Ziel ist es, die körpertechnologischen Verfahren weiter voranzubringen.

Rund 300 Personen haben sich in Schweden mittlerweile einen kleinen RFID Chip zwischen Daumen und Zeigefinger unter die Haut einsetzen lassen und können so nun Sicherheitstüren öffnen oder Geräte wie Smartphones automatisch entsperren. Der Verein ist in einem Bürogebäude ansässig, in dem weitere Start-Ups ihren Platz haben, die mit dieser Technologie arbeiten, weshalb dann eben in diesem Bürogebäude alle Türen mit diesem Chip geöffnet werden können.

“Eine technisch machbare Sache, die keiner braucht” zitiert die FAZ Georg Sigl, der am renommierten Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit tätig ist. Immerhin können diese Aufgaben auch Smartphones oder Chipkarten am Schlüsselbund übernehmen, ohne dass ein chirurgischer Eingriff notwendig ist. Außerdem fürchten Datenschützer, dass die Chips zu einer Art der freiwilligen Überwachung führen können. Etwa wenn Arbeitnehmer ständig verfolgbar sind.

Apple Watch vorgestellt, Preise für Deutschland

10. März 2015 Kommentar verfassen

Wie erwartet wurde gestern neben verschiedenen anderen Apple Geräten auch die Apple Watch vorgestellt. Und eines Vorweg, billig ist der Spaß nicht. Während man eine Moto 360 mit Android Wear schon ab 244 Euro bekommt, fängt die Auswahl bei Apple erst bei 399 Euro an und ist nach oben relativ offen. Das Luxusmodell in Gold soll wohl bei 18.000 Euro liegen.

Aber der Reihe nach. Die Apple Watch gibt es in fast unzähligen Varianten. Drei Uhrengehäuse, Aluminium, Edelstahl und Gold. Armbänder aus Kunststoff, Leder und Edelstahl, die sich leicht wechseln lassen. Außerdem zwei Gehäusegrößen mit 38 oder 42 Millimetern. Schön zu sehen in der Online Gallery.

Das günstigste Modell, die Sport Edition, liegt wie gesagt bei 399 Euro in der kleineren 38mm Version, hat ein Aluminiumgehäuse und ein Sportarmband aus Kunststoff. Für die 42mm Version sind 449 Euro fällig. Die Varianten mit Edelstahlgehäuse und Lederarmband beginnen bei 649 Euro und gehen bis 1.249 Euro für eine Version mit Metallarmband. Auch eine recht edel wirkende Version mit Milanaise Edelstahl Armband ist zu haben. Die Apple Watch Edition Modelle beginnen bei 11.000 Euro und kommen mit einem Gehäuse aus 18 Karat Roségold daher. Schlusspunkt soll im Moment wohl bei 18.000 Euro sein.

Ab dem 10. April ist eine Vorbestellung möglich, Lieferung und Verlauf beginnen dann ab dem 24. April.

Technische Details? Wenig überraschendes, allerdings einige im Detail schön umgesetzte Dinge wie die Scroll Funktion über die Krone der Uhr. Ansonsten handelt es sich bei der Apple Watch größtenteils um eine Smartwatch wie viele andere auch, aber eben wie üblich perfekt in das Apple Ökosystem eingebettet, was schlussendlich den Unterschied ausmachen kann. Heißt, Bezahlen per Apple Pay, Steuerung per Siri. Aber auch die Standard Funktionen anderer Smartwatches sind vorhanden. Fitness Tracker, verschiedene Watch Faces, alles kein Problem. Es gibt aber auch ein paar Dinge, die es in vielen anderen Smartwatches in der Form nicht gibt, so hat die Apple Watch einen eingebauten Lautsprecher und ein Mikrofon. Telefonieren direkt über die Apple Watch ist also möglich. Auch WLAN ist verbaut, weshalb man die Apple Watch nicht nur per Bluetooth an das Smartphone koppeln kann, sondern eben auch per WLAN.

Akkulaufzeit? 18 Stunden bei normaler Nutzung gibt Apple an. Was Normale Benutzung bedeutet? Bleibt abzuwarten, eben keine Dauernutzung. Ob das knapp wird um über den Tag zu kommen? Wird man erst nach entsprechenden Nutzerberichten aus der Praxis wissen. Vor allem wenn man eben auch noch direkt über die Smartwatch Telefonate führt. Um die Uhr wieder komplett aufzuladen sind 2,5 Stunden notwendig.

Vorstellung der Apple Watch am 09. März?

27. Februar 2015 Kommentar verfassen

Dass es auch von Apple eine Smartwatch geben wird, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Auch der Name “Apple Watch” steht schon länger fest. Alles andere war bisher mehr oder weniger spekulativ. Nun scheint es aber langsam aber sicher offiziell zu werden, denn die Jungs aus Cupertino haben zu einem Event am 09. März eingeladen. Zwar ist wie üblich nicht bekannt, worum es bei dem Event geht, aber der Titel “Spring forward” dürfte auf die kommende Smartwatch hindeuten, immerhin werden am Tag zuvor in Kalifornien die Uhren auf Sommerzeit umgestellt.

Lassen wir uns also überraschen, welche Information dort bekanntgegeben werden. Es ist wohl davon auszugehen, dass sich Apple zum endgültigen Preis der Modelle äußern wird. Vielleicht erfährt man auch endlich wirklich stichhaltige Informationen zur Akku Laufzeit und zu den Apps von Drittanbietern. Es bleibt spannend.

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