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Aus Google wird Alphabet

12. August 2015 Kommentar verfassen

Aus Google wird Alphabet. Super Idee, aber der Ärger ist vorprogrammiert… weil der Name schon belegt ist.

Larry Page verkündete am Montagabend in einem Brief an die Aktionäre, dass der bisherige Google Konzern in einer neuen Holding mit dem Namen Alphabet aufgehen wird. Aber keine Panik, der Name Google bleibt natürlich erhalten, bündelt aber in Zukunft nur noch das traditionelle Web-Geschäft (Suche, Maps, YouTube und Gmail). Alle anderen Aktivitäten firmieren zukünftig unter eigenen Namen, wie etwa der Thermostathersteller Nest, Calico oder die Ideenfabrik Google X, die hinter den selbstfahrenden Google Autos steht. Alphabet dient dann als Holding, welche die ganzen Einzelfirmen bündelt. Warum “Alphabet”? Der Name steht für eine Sammlung an Buchstaben, die Sprache repräsentieren, so Page in dem Brief an die Aktionäre. Das Alphabet soll also wohl die Holding wiederspiegeln.

Im Internet zu erreichen ist die neue Google-Holding jedoch unter abc.xyz, nicht unter der intuitiv assoziierten Adresse alphabet.com, die ist nämlich schon lange vergeben und gehört dem Autobauer BMW. Genauer gesagt der “Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH”, die sich um Dienstwagenflotten anderer Unternehmen kümmert.

Gibt das nun Ärger für Google? Schwer zu sagen. Zwar können zwei Firmen grundsätzlich den gleichen Namen führen, aber nur, wenn es keine Interessenskonflikte gibt. Der Markenrechtsexperte Leif Klare nennt hier als Beispiel den Namen Zalando. Ein Restaurant mit diesem Namen dürfte wohl keine Probleme bekommen, ein neuer Onlinehändler oder ein Bekleidungsgeschäft müsste den Namen aber wohl sicher wieder abgeben. Aber ganz so einfach ist es beim Namen Alphabet wohl dann doch nicht, immerhin testet Google gerade selbstfahrende Autos und dürfte dann wohl durchaus ein Konkurrent zu BMW werden. Andererseits wird Google das selbstfahrende Auto sicher nicht unter dem Namen Alphabet auf den Markt bringen, denn wie oben gelesen, soll dies nur der Name der Holding sein. Trotzdem prüft man im Hause BMW routinemäßig, wie man im konkreten Fall vorgehen wird.

Runtastic geht an adidas

5. August 2015 Kommentar verfassen

Nachdem Audi, BMW und Daimler als Konsortium die HERE Sparte von Nokia übernommen hat, folgt nun eine weitere “branchenfremde” Übernahme. Adidas übernimmt von der Axel Springer SE für 220 Millionen Euro Runtastic, den Anbieter diverser Fitness-Lösungen.

Wobei, so ganz branchenfremd ist das Ganze gar nicht. Die beiden Unternehmen werden sich sicher ganz gut ergänzen. Adidas als der “Hardware” Anbieter und Runtastic liefert dazu die passende Software. Wie sich die Übernahme für die Anwender der bisherigen Runtastic Lösungen auswirken wird, bleibt abzuwarten.

Audi, BMW und Daimler übernehmen Kartendienst HERE

3. August 2015 Kommentar verfassen

Wie die AUDI AG, die BMW Group sowie die Daimler AG aktuell bekannt gegeben haben, hat man sich mit Nokia darauf verständige, den Kartendienst HERE für rund 2,8 Milliarden Euro zu übernehmen.

Über den Kauf war schon längere Zeit spekuliert worden, auch über andere Interessenten. So sagte man auch Google, Apple, Facebook und dem amerikanischen Finanzinvestor Hellman & Friedman Interesse nach. Die deutschen Autobauer schlugen nun wohl auch deshalb zu, um zu verhindern, dass die Schlüsseltechnologie für Navigation, Assistenzsysteme und autonomes Fahren in die Hand von Google oder einem anderen Internetkonzern gerät. Immerhin kommt das Kartenmaterial von HERE in Europa aktuell in vier von fünf Autos zum Einsatz.

Die drei Automobilhersteller übernehmen HERE zu jeweils gleichen Teilen, eine Mehrheit strebt keines der Unternehmen an. Aus dem Tagesgeschäft will man sich weitestgehend heraushalten.

Quelle: n-tv

Microsoft: Smartphone Geschäft schreibt deutliche Verluste

28. April 2015 Kommentar verfassen

2013 hatte Microsoft die Mobiltelefon Sparte von Nokia für rund 7,9 Milliarden Dollar übernommen. Dass sich das Geschäft seither nicht so entwickelt hat wie erhofft, dürfte klar sein. Dass es allerdings so katastrophal schlecht aussieht, überrascht dann aber doch. Pro verkauftem Smartphone macht man wohl laut einem Bericht von ComputerWorld einen Verlust von 12 Cent. Wohlgemerkt sind dabei die Kosten für Marketing und Entwicklung noch gar nicht enthalten. Der Verlust dürfte also folglich noch viel höher liegen.

Laut einem Pflichtbericht für die US-Börsenaufsicht ist der Wert für die Smartphone Sparte mittlerweile wohl um bis zu 5,54 Milliarden Dollar gesunken, weshalb es wohl im nächsten Quartal eine höhere Abschreibung im Geschäftsbericht geben könnte, verbunden mit einem Quartalsverlust. Man musste außerdem eingestehen, dass die Zielsetzung bei Verkaufsmengen und Umsatz nicht erreicht werden konnten und damit auch der angepeilte Break-Even, also das Erreichen der Gewinnzone, in weite Ferne gerückt ist.

Nokia Here: Ärger beim möglichen Verkauf

27. April 2015 Kommentar verfassen

2008 hatte Nokia den Kartendienst Navteq für rund 8 Milliarden US-Dollar aufgekauft. Seither ist der Wert der Nokia Here Sparte stetig gesunken, mittlerweile nur noch rund 2 Milliarden US-Dollar wert und steht wohl auf der Verkaufsliste bei Nokia.

Interessenten gibt es genügend. Allen voran ein Zusammenschluss der drei deutschen Automobilhersteller Audi, BMW und Daimler, welche das Kartenmaterial aktuell in ihren Navigationslösungen benutzen. Aber es gibt auch andere Interessenten, die wohl zum Teil deutlich mehr bieten, als das deutsche Konsortium. Apple, Alibaba, Baidu, Facebook und Uber seien hier nur als kleiner Auszug genannt.

Nun soll der Zusammenschluss der drei Automobilhersteller wohl Druck auf Nokia ausüben und damit drohen, im Falle eines Verkaufs von Nokia Here an einen anderen Bieter künftig nicht mehr auf das Kartenmaterial von Nokia zu setzen. Der Anteil von Audi, BMW und Daimler am Umsatz von Nokia Here soll sich aktuell wohl auf rund 30 Prozent belaufen. Ein Abwandern der drei großen deutschen Automobilhersteller könnte sich also durchaus negativ auf die Umsatzzahlen von Nokia Here auswirken und den Verkauf der Sparte beeinflussen.

Bei Audi, BMW und Daimler wollte man die Meldungen natürlich nicht bestätigen.

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