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Tor Nutzer wirklich anonym?

12. November 2014 Kommentar verfassen

In einer gemeinsamen Aktion von Europol und FBI wurden mehr als 400 illegale Online Marktplätze in mehr als einem Dutzend Ländern geschlossen. Anscheinend wurden 17 Personen identifiziert und verhaftet. Brisant ist die Tatsache, dass dies wohl trotz Anonymisierung mittels Tor geglückt ist.

Tor Logo

Vermutet wird, dass die Ermittler den Anonymisierungsdienst selbst nicht geknackt haben, sondern über Umwege die Nutzer identifizieren konnten. Die Attacken griffen wohl einzelne Tor Nutzer direkt an, indem Schwachstellen in deren Firefox Browser genutzt wurden.

Das Team hinter Tor nimmt aktuell in einem Blog Beitrag Stellung zu der Frage nach Anonymität und Sicherheit im Tor Netzwerk. Ist sich aber wohl aktuell selbst nicht so ganz sicher, ob die Infrastruktur nicht doch kompromittiert wurde. Anlass ist die Berichterstattung von Europol in der von einer koordinierten Aktion berichtet wurde, in der hunderte Server mit “hidden services” beschlagnahmt wurden und die Frage aufkam, wie diese Server ausfindig gemacht werden konnten. Die Macher von Tor sind da recht offen, beantworten diese Frage im Moment mit “We don’t know” und hoffen in den Anklageschriften Antworten auf diese Frage zu finden.

Amazon Prime mit unendlichem Speicher für Fotos

11. November 2014 Kommentar verfassen

Und weiter geht es. Nachdem Dropbox den Speicherplatz für Pro User massiv von 100 GB auf 1 TB für 9,99 Euro aufgestockt hatte und Microsoft gar unbegrenzten Cloud Speicher für Office 365 Abonnenten ausgerufen hat, zieht nun Amazon nach. Ab sofort gibt es für Prime Nutzer in Deutschland unbegrenzten Speicherplatz für Fotos.

Amazon_Cloud

Zur Erinnerung, das Prime Abo gibt es für 49 Euro. Dafür gibt es schnellere und Versandkosten freie Lieferung, Amazon Instant Video und jetzt neu, eben  die Möglichkeit, alle Fotos in der Cloud zu sichern. Allerdings natürlich nur für den privaten Gebrauch. Eine kommerzielle Nutzung etwa für Foto Studios ist ausgeschlossen.

WhatsApp: Lesebestätigung deaktivieren

11. November 2014 Kommentar verfassen

Seit letzter Woche gibt es blaue Häkchen in WhatsApp. Des einen Freud, des anderen Leid.

Bisher war es so, dass ein grauer Haken signalisiert hat, dass die Nachricht gesendet wurde. Ein zweites graues Häkchen bedeutete, dass die Nachricht erfolgreich auf das Telefon des Empfängers zugestellt wurde. Und seit letzter Woche zeigen eben zwei blaue Häkchen an, ob die Nachricht auch wirklich gelesen wurde.

Whatsapp

Manche freuen sich, weil sie endlich sehen, ob ihre Nachricht auch wirklich gelesen wurde. Andere regen sich darüber auf und fühlen sich überwacht oder unter Druck gesetzt. Wirklich deaktivieren lässt sich dieses neue Feature im Moment nicht. Man könnte lediglich vor dem Lesen der Nachricht in den Flugmodus wechseln, damit der gelesen Status nicht übertragen werden kann.

Aber die Jungs von WhatsApp haben wohl ein einsehen. In einem der nächsten Updates wird es die Möglichkeit geben, dieses Feature zu deaktivieren. Zumindest sind in verschiedenen Sprachdateien schon entsprechende Übersetzungen enthalten. Wer den Lesestatus allerdings deaktiviert, wird auch nicht mehr sehen können, ob seine eigenen Mitteilungen gelesen wurden.

Kritische Sicherheitslücke in iOS

11. November 2014 Kommentar verfassen

Apple User aufgepasst. FireEye warnt vor einer Sicherheitslücke in verschiedenen iOS Versionen, darunter auch in der aktuellen Version 8.1.

Bug

Durch die Sicherheitslücke ist es möglich, Apps durch gefälschte Software zu ersetzen und Malware auf das iPhone oder das iPad einzuschleusen. Es handelt sich wohl offenbar um die selbe Schwachstelle, welche auch die Malware WireLurker benutzt. Apple ist das Problem bereits seit Juli bekannt.

Dabei genügt es, den Nutzer dazu zu bringen, einen präparierten Link in einer E-Mail oder einer Textnachricht anzuklicken, der dann eben auf eine Seite mit dem App Download verweist.

Zalman: US-Niederlassung dementiert Zahlungsunfähigkeit

10. November 2014 Kommentar verfassen

In der letzen Woche sorgten Meldungen in verschiedenen südkoreanischen Medien für Aufsehen, wonach der Kühlerhersteller Zalman zahlungsunfähig wäre. Nun dementierte ein Sprecher der US-Niederlassung gegenüber legitreviews.com diese Meldungen als “absolut falsch”. Es würde zwar “einige finanzielle Schwierigkeiten” geben, aber weder die Entwicklung, noch die Produktion seien gestoppt.

Letzte Woche war berichtet worden, dass bei der Mutterfirma Moneual aufgrund krimineller Machenschaften rund 2,4 Milliarden Euro veruntreut worden seien. Daraufhin wäre auch der Handel mit Zalman Aktien ausgesetzt worden.

Erst Ende November will sich der Mutterkonzern Moneual äußern, solange bleibt die Situation wohl unklar.

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