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WhatsApp: Account umziehen bei Rufnummernwechsel

8. Dezember 2014 Kommentar verfassen

Der Mensch ist bekanntlich bequem. Was passiert also mit WhatsApp wenn man auf seinem Smartphone die Rufnummer wechselt? Richtig, ein Großteil der Nutzer wird einfach den Einrichtungsassistenten von WhatsApp erneut durchlaufen und sich ein neues Konto anlegen. Nur, was passiert mit dem alten Konto?

Whatsapp

Bekanntlich ist WhatsApp mit der Rufnummer verknüpft. Wenn man auf dem neuen Smartphone also einfach nur ein neues Konto anlegt, bleibt das alte Konto bestehen. Zwar werden laut Hersteller Benutzerkonten, die 45 Tage nicht benutzt wurden, automatisch gelöscht. Aber wirklich zuverlässig ist das nicht. Auch die Funktion zum manuellen löschen des Accounts innerhalb der App arbeitet nicht wirklich gründlich. Tests von Stern TV haben ergeben, dass die Daten zwar tatsächlich gelöscht werden, der eigentliche Account aber erhalten bleibt. Wenn nun Monate später die alte Rufnummer an einen neuen Teilnehmer vergeben wird, dieser dann WhatsApp installiert und mit der Rufnummer verknüpft und Freunde nun an die alte Rufnummer Nachrichten verschicken, dann landen diese beim neuen Teilnehmer.

Wer wirklich sicher gehen möchte, sollte zum einen seine Freunde bei einem Rufnummernwechsel unmittelbar informieren, damit diese die Nummer in ihrem Telefonbuch ändern können. Außerdem sollte man auf den eigenen Smartphone keinen neuen WhatsApp Account anlegen, sondern den bestehenden ändern. Dazu in WhatsApp unter Einstellungen und Account die Option Nummer ändern benutzen.

Der Apple Mythos über die Garage

7. Dezember 2014 Kommentar verfassen

Im deutschen Wikipedia Artikel zu Apple kann man lesen, dass Apple am 01. April 1976 als Garagenfirma gegründet wurde. Dieser Mythos hält sich recht hartnäckig, aber Steve Wozniak hat damit nun in einem Interview mit Blomberg aufgeräumt indem er sagte “Das ist ein bisschen ein Mythos. Es wird übertrieben”.

“The Woz” führte weiter aus, dass lediglich fertige Produkte in die ominöse Garage transportiert wurden, dort produktionsfähig gemacht und dann in den Laden gefahren wurden. Konzipiert wurde in der Garage nie etwas. Naja, schade darum. Aber es soll ja noch ein paar andere Garagenfirmen geben. Auch Hewlett-Packard oder Google sollen in einer Garage gegründet worden sein.

SSDs im Langzeittest

6. Dezember 2014 Kommentar verfassen

Die Hersteller geben für ihre Solid-State-Drives die unterschiedlichsten Zeiten für die Lebensdauer an. Ewig halten die SSDs nämlich nicht, denn bekanntlich sind vor allem die Speicherzyklen der Flash Bausteine in den Festplatten begrenzt. Intel spricht bei seiner SSD 355 Series recht zurückhaltend von drei Jahren, wobei davon ausgegangen wird, dass täglich rund 20 Gigabyte auf das Medium geschrieben werden. Das wären dann binnen dreier Jahre eine Menge von 22 Terrabyte.

SSD

Die Jungs von Techreport haben nun über einen Zeitraum von einem Jahr verschiedene SSDs einem Langzeittest unterzogen. Eine Corsair Neutron Series GTX, eine Kingston HyperX 3K, eine Samsung 840 sowie die Samsung 840 Pro Series und eben auch ein Modell der oben genannten Intel 355 Series. Eben jene Intel SSD fiel dann auch als erstes aus. Allerdings erst nachdem schon rund 750 Terrabyte Daten auf die Festplatte geschrieben wurden. Da kann sich jeder einmal selber ausrechnen, wie viel Jahre das umgerechnet bedeuten würde.

Den Vogel schossen übrigens die HyperX 3K sowie die Samsung 840 Pro ab, die auch nach über 2 Petabyte noch ihren Dienst verrichten. Fazit: Bei normaler Nutzung kann eine SSD, wenn überhaupt, nur sehr schwer an seine Grenzen gebracht werden.

Cortana spricht ab heute Deutsch

5. Dezember 2014 Kommentar verfassen

Mit Windows Phone 8.1 hat Microsoft zumindest technisch zu iOS und Android mächtig an Boden gutgemacht. Neben vielen anderen Verbesserungen ist aber das neue Sprachsystem mit dem Namen Cortana sicher ein Highlight. Und eben dieses spricht seit heute neben Englisch auch Deutsch.

http://youtu.be/71sPjKbeZvg

Über das Windows Phone Developer Preview Program kann man ab heute Abend eine Alpha Version auf dem Smartphone installieren. Das Ganze ist also noch nicht wirklich fertig, sondern noch in einem sehr frühen Stadium, aber für einen ersten Test sicher ausreichend. So kann Cortana Anrufe initiieren, SMS und E-Mails schreiben oder Kontaktdaten und Musikdateien durchsuchen. Auch Termine verwalten oder Erinnerungen mit bestimmten Personen oder Orten verknüpfen ist kein Problem. Und natürlich weiß Cortana auch Antworten auf verschiedene Fragen wie Wetter, Sportergebnisse, Börsenkursen oder so profane Dinge wie das Alter oder die Größe von Boris Becker.

Welche Befehle und Fragen man Cortana alles zutrauen kann, erfahrt ihr auf DIESER Microsoft Seite. Neben der deutschen Sprache steht ab heute Abend auch Spanisch, Italienisch und Französisch zur Verfügung. Übrigens… in der kommenden Januar Preview von Windows 10 soll Cortana dann wohl ebenfalls enthalten sein.

Peinlich: Speichert Sony Passwörter in Excel Listen?

5. Dezember 2014 Kommentar verfassen

Angriffe auf sein Netzwerk und seine Server musste Sony schon einige hinnehmen. Wenn aber alles stimmt, was der Hacker “Gawker” berichtet, dann sind die neuen Details mehr als peinlich.

Der Hacker hatte Einblick in gestohlenes Material und berichtet nun, wie umfangreich der Daten Diebstahl war. Ganz abgesehen von vier bisher unveröffentlichten Kinofilmen, die nun natürlich in diversen Tauschbörsen gehandelt werden, sowie rund 47.000 Sozialversicherungsnummern, Kreditkartendaten und Logins für Social-Media Accounts fielen den Hackern auch verschiedene Dokumente in die Hände. Und das ist das eigentlich peinliche. Darunter sind auch Dokumente wie “Master_Password_sheet.xls” oder “Logins and Password.xls”, welche Passwörter im Klartext enthalten sollen.

In den zahlreichen Dokumenten sollen aber auch andere interessante Details enthalten sein. Von Verträgen verschiedenerer Hollywood Stars über neue Drehbücher oder brisante Powerpoint Präsentationen, in denen sich abfällig über Sony eigene Filme herabgelassen wird, ist anscheinend alles dabei.

Hinter dem Angriff sollen nordkoreanische Hacker stecken, die sich für eine Persiflage ihres Diktators Kim Jong-un im neuen Sony File “The Interview” rächen wollen.

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