WinPage

Windows, Web, Software, Hardware & Co

  • Home
  • Blog
  • Windows
  • Windows 8
  • Windows 10

Cortana auch für Office

8. Februar 2015 Kommentar verfassen

Cortana ist für Deutschland weiterhin nur als Beta Version erhältlich, aber Microsoft plant neben Windows Phone und Windows 10 schon weitere Einsatzgebiete. Der neue Spartan Browser in Windows 10 wird ebenfalls eine Cortana Integration bekommen, aber auch die neuen Office Apps sollen vom neuen Sprachassistenten profitieren, so berichtet jedenfalls The Verge.

Und das nicht nur in der Windows Welt, auch die Office Apps unter Android und iOS sollen von Cortana profitieren, ähnlich wie es mit Google Now auf Fremdsystemen der Fall ist.

Navi Apps im Vergleich

25. Januar 2015 2 Kommentare

Navigationslösungen für Android gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Von kostenlos bis 100 Euro, von ganz schlichten Lösungen mit wenige Features bis hin zu fast schon überfrachteten Anwendungen die ein Stück weit sogar schon Augmented Reality integriert haben, ist alles zu haben. Im folgenden Test haben wir uns verschiedene Lösungen einmal näher angeschaut.

Den Anfang macht das völlig kostenlose “Google Maps”, welches seit einiger Zeit ebenfalls eine GPS Navigation mit Routenführung unterstützt. Gefolgt von “Scout” aus dem Hause skobbler. In der Grundausstattung ist diese Anwendung ebenfalls kostenlos, kann aber mit verschiedenen, kostenpflichten Premiumdiensten erweitert werden. Weiter geht es mit den beiden Anwendungen “Navigon” und “TomTom”, die sich beide am oberen Preissegment orientieren. Das Testfeld rundet “Route66” ab. Eine Lösung, die dank Augmented Reality recht verspielt daher kommt, aber auch in einer schlichten Einstellung verwendet werden kann.

Navi_Preise

[Weiterlesen…]

WhatsApp: Web-Client ab sofort verfügbar

22. Januar 2015 Kommentar verfassen

Schon lange wurde von den Nutzern ein Web-Client für WhatsApp gefordert, gewünscht und herbeigesehnt. Es gab zuletzt auch Gerüchte, dass dieser kommen wird. Trotzdem war der Zeitpunkt nun doch überraschend, denn seit gestern gibt es ihn nun tatsächlich.

Whatsapp

Unter der URL web.whatsapp.com steht der Web-Client ab sofort zur Verfügung. Beim ersten Aufruf wird dort ein QR-Code angezeigt, den man mit der aktuellen Version von WhatsApp einscannen muss, um das Smartphone mit dem Web-Client zu koppeln. Dazu ruft man in WhatsApp auf dem Smartphone den neuen Menüpunkt “WhatsApp Web” auf. Wenn der Menüpunkt noch nicht auftaucht, obwohl die aktuelle WhatsApp Version installiert ist, einfach das Smartphone nochmal neu starten.

Allerdings gibt es ein paar Einschränkungen. Zum einen funktioniert das Ganze bisher nur mit dem Google Chrome Browser, bzw. mit allen anderen Browsern, die ebenfalls Googles Rendering Engine “Blink” verwenden (z.B. Opera), zum anderen muss das Smartphone mit dem Internet verbunden sein. Es ist also nicht möglich, das Smartphone auszuschalten und dann per Web-Client Nachrichten zu versenden. Außerdem funktioniert das Ganze nur unter Android, Windows Phone und Blackberry. Mit einem iPhone ist der Web-Client nicht kompatibel, was sich aufgrund von technischen Einschränkungen des iOS Systems laut WhatsApp Gründer Jan Koum auch so schnell nicht ändern wird.

Vor dem Kauf eines 4k Fernsehers genau informieren

18. Januar 2015 Kommentar verfassen

Und, hat einer von euch schon ein Ultra-HD TV-Geräte zuhause? Die 4K Fernseher sind im Moment richtig angesagt und wenn man der Werbung glaubt, geht es bald nicht mehr ohne. Nur ist es im Moment schon sinnvoll, sich so ein Gerät anzuschaffen?

Ultra-HD

Eines ist klar, über die bisher bekannten Wege kommt man noch nicht an hochauflösende Inhalte. Weder über Kabel noch über Satellit werden Filme in einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixel gesendet. Im Moment ist der einzige Weg an solches Material zu kommen, auf irgendeinen Streaming Dienst zurückzugreifen. Ob die Filme dort dann wirklich in 4k produziert wurden oder nachträglich hochgerechnet wurden, sei einmal dahingestellt.

Die bekanntesten Streaming Dienste, die bereits Ultra-HD Inhalte zur Verfügung stellen wären Netflix und Amazon mit seinem Instand Video Angebot. Bei Netflix ist man aktuell für 11,99 Euro mit dabei, das Amazon Prime Abo gibt es für 49 Euro pro Jahr. Dafür gibt es aber leider aktuell noch keine deutschsprachigen Inhalte. Lediglich Filme in Originalfassung stehen im Moment zur Verfügung.

Als technische Voraussetzung nennt Netflix mindestens einen Internetanschluss mit 25 Mbit/s. Außerdem braucht man ein TV-Gerät oder eine Streamingbox, welches den jeweiligen Anbieter unterstützt. Und hier sind wir schon beim nächsten Problem, wie die gerade zu Ende gegangene CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas zeigt. Der TV Hersteller TCL will mit dem Streaming Dienst Roku kooperieren und dessen Streaming Box damit überflüssig machen, andere TV Hersteller kooperieren mit Netflix aber nicht mit Amazon, wieder andere kooperieren mit beiden. Hier muss man sich also vor dem Kauf des Fernsehers informieren und entscheiden welchen Streaming Dienst man nutzen möchte. Und als ob das nicht schon genug wäre, sind sich die Anbieter noch nicht mal auf technischer Seite einig. So pusht Google aktuell den VP9-Codex für seine UHD Inhalte, Netflix und Amazon setzen hingegen auf den H.265 Codec. Und wer nun denkt, er umgeht diese Probleme und schafft sich eine Streaming Box an, der kann auch eine böse Überraschung erleben. Amazons Fire TV Box unterstützt aktuell leider gar kein Ultra-HD.

Fazit, wer sich aktuell wirklich dazu entschließt, ein Ultra-HD kompatibles Gerät anzuschaffen, sollte sich vorher genau informieren, welche Standards und Anbieter das Gerät unterstützt und welchen Dienst man zukünftig nutzen möchte. Oder man wartet noch etwas und beobachtet den Markt, der im Moment noch mächtig in Bewegung ist. Und nicht zuletzt sollte man vorher beim Händler seines Vertrauens einmal testen, ob man selber überhaupt einen Unterschied zwischen Full-HD und Ultra-HD erkennt, der den Mehrpreis rechtfertigt.

Google Play Store überholt Apples App Store

14. Januar 2015 Kommentar verfassen

Zum Jahresanfang gibt es wie immer zahlreiche neue Statistiken und wow, im Goolge Play Store sind mit mittlerweile 1,43 Millionen Apps mehr Anwendungen verfügbar als im Apple Store mit 1,21 Millionen Apps. Nur, was sagt uns das? Richtig, nichts. Weil das leider keine Rückschlüsse zur Qualität der Apps zulässt.

Noch immer legen viele Entwickler ihr Hauptaugenmerk auf das iOS System, meist werden die Apps erst danach auf andere Plattformen wie Android oder Windows Phone portiert. Und leider oft nur sehr halbherzig. Oft fehlen dann Features, die auf dem iPhone verfügbar sind oder die Anwendung enthält schlicht und einfach Fehler und ist im schlimmsten Fall so gut wie nicht nutzbar. Die bloße Anzahl an Apps im jeweiligen Playstore ist also so interessant, wie der berühmte Sack Reis in China.

  • « Vorherige Seite
  • 1
  • …
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • …
  • 54
  • Nächste Seite »

Social Media

  • E-Mail
  • Facebook
  • Twitter

Informationen

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum

Kategorien

  • Blog
  • WinBoard
  • Windows
  • Windows 10
  • Windows 8

Archiv

Partner

  • PCShow.de
  • Yet another IT Blog

Links

  • Facebook
  • WinBoard

Informationen

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Kontakt

Copyright © 2025 · WinPage