Erinnert ihr euch noch an die genialen Bill Gates/Steve Ballmer Videos? Oh Mann, waren das verrückte Zeiten. Aber solche CEOs gibt es heute leider nicht mehr. Wenigstens der gute Bill hat seinen Humor nicht verloren.
Mehr Infos dazu: gatesletter.com
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Erinnert ihr euch noch an die genialen Bill Gates/Steve Ballmer Videos? Oh Mann, waren das verrückte Zeiten. Aber solche CEOs gibt es heute leider nicht mehr. Wenigstens der gute Bill hat seinen Humor nicht verloren.
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Nach und nach sterben sie aus. Die traditionsreichen Namen in der Computerbranche. Der nächste Klassiker, der verschwinden wird, ist McAfee. Der Anbieter von Sicherheitssoftware gehört schon seit längerem zu INTEL, der die Software zukünftig unter eigenem Namen anbieten möchte.
John McAfee hatte das nach ihm benannte Unternehmen im Jahr 1987 gegründet, hatte sich aber schon vor rund 20 Jahren aus dem Unternehmen zurückgezogen. Seit 2011 gehört es zu 100 Prozent zu INTEL. Noch in diesem Jahr wird die Marke McAfee nun gänzlich vom Markt verschwinden. Die Produkte werden zukünftig unter dem Namen “Intel Security” vermarktet, der Internetauftritt http://intelsecuritygroup.com/ ist bereits online.
Über die Bewegründe von Intel kann man nur spekulieren. Sicher will man sich zukünftig als Anbieter von sicherer Hard- und Software präsentieren. Aber auch die negativen Schlagzeilen, die John McAfee in den letzten Jahren geschrieben hat, dürften ein Grund sein. So wurde er im vergangenen Jahr mit der Ermordung seines Nachbarn in Verbindung gebracht und entzog sich mehrere Wochen der Befragungen durch die Polizei. Gegen John McAfee wurde zwar nie offiziell Anklage erhoben, das Verbrechen ist bis heute aber nicht aufgeklärt. Das Video, in dem der gute John über den Virenscanner lästert und sein angebliches Leben mit Reichtum, Frauen, Drogen und Waffen parodiert, dürfte bei den Jungs von INTEL auch nicht besonders gut angekommen sein.
Bahnt sich hier ein Megadeal für Apple an? Laut türkischer Medien soll die Türkei wohl am Kauf von iPads im Wert von rund 4 Milliarden Dollar interessiert sein.
Die türkische Regierung plant offenbar im Rahmen der Bildungs-Initiative mit dem Namen “FATIH” in Schulen Hefte und Tafeln durch moderne Mittel zu ersetzen. In einer ersten Phase sollen dafür insgesamt 10,6 Millionen Tablets beschafft werden, in einem späteren Schritt könnten weitere 2,5 Millionen Geräte folgen. Das Ganze soll über einen Zeitraum von 4 Jahren umgesetzt werden.
Logisch, dass sich Apple dieses Geschäft nicht durch die Lappen gehen lassen möchte. Erste Gespräche sollen schon stattgefunden haben.
(via BGR.com)
Kleiner Rückblick auf das Jahr 2013 der Telekom. Erst gibt der Konzern eine Drosselung der Geschwindigkeit ab einem bestimmten Volumen bekannt, erhöht dann die gedrosselte Geschwindigkeit nach Protesten von 384 Kilobit auf 2 MBit. Spricht dann davon, dass man weiter echte Flatrates gegen Aufpreis anbieten wolle und muss dann nach einem Gerichturteil alle Passagen zur Drosselung aus den Flatrate Neuverträgen wieder streichen weil der Begriff “Flatrate” laut Gericht den Kunden unbegrenztes Surfen im Internet suggeriert. Zuletzt gab man bekannt, das auch künftig alle Flatrate Verträge eine echte Flatrate beinhalten, also keine Drosselung. Gleichzeitig wolle man aber den Begriff “Flatrate” aus den künftigen Verträgen streichen und von einem “Volumentarif” sprechen, bei dem dann sehr wohl eine Drosselung zulässig wäre. Echte Flatrates wolle man dann gegen ein Zusatz Entgelt anbieten.
Ganz aktuell hat nun der Deutschland-Chef der Telekom, Niek Jan van Damme, in einem Interview der Rheinischen Post erstmal bekannt gegeben, wie hoch dieser Aufpreis für echte Flatrates sein könnte. “Unbegrenzte Flatrates kosten dann einen kleinen Aufschlag von vielleicht fünf oder zehn Euro, Volumenpakete können auch günstiger als die jetzigen Flatrate-Angebote sein.”, so van Damme.
Soso, die Volumentarife könnten also auch billiger als die bisherigen Flatrates werden…. Dann lassen wir uns einmal überraschen.
Ich hatte heute die Möglichkeit den Streaming Stick Chromecast aus dem Hause Google zu testen. Chromecast ist praktisch die Antwort auf Apple AirPlay.
Damit lassen sich dann Inhalte vom Tablet, Smartphone oder auch vom Windows Rechner per WLAN auf das TV-Gerät zu streamen. Das TV Gerät muss dabei nicht “Smart” sein, benötigt also kein WLAN. Ein einfacher HDMI Anschluss genügt, an den der Stick direkt angesteckt wird. Strom kommt über USB direkt vom TV oder eben über ein kleines Steckernetzteil.
Angenehm überrascht war ich von der Einfachheit. Stick an das TV- Gerät anstecken, richtigen HDMI Eingang auswählen… fertig. Fast. Das WLAN muss auf dem Stick noch eingerichtet werden. Dazu wird ein WLAN fähiges Gerät benötigt. Es bietet sich natürlich ein Android Tablet oder Smartphone an. Dreamcast App herunterladen, starten und nach dem neuen Stick suchen lassen. Anschließend dem Assistenten zum Einrichten des WLANs folgen. Das war es dann aber wirklich. Wenn das erledigt ist, kann aus jeder unterstützten App über das Tablet, Smartphone oder den PC direkt auf das TV Gerät gestreamt werden. Das Display am Tablet muss dazu nicht einmal aktiv sein, auch kann man andere Apps parallel benutzen. Unterstützte Apps wären YouToube, der Chrome Browser, Netflix, Google Play und noch ein paar andere. Partner können in ihre Apps den Chromecast-Support einbauen (Google Cast SDK), weshalb weitere Apps mit Chromecast Unterstützung mit Sicherheit folgen werden.
Mit ca. 50 Euro eine sehr einfache Möglichkeit, Filme aus YouTube oder anderen Quellen oder andere Inhalte direkt am TV wiederzugeben.
Kleiner Tipp noch, falls der Stick keine WLAN Verbindung bekommt. Ich hatte auf meiner Fritzbox das WLAN auf Kanal 13. Damit kommt der Chromecast Stick gar nicht zurecht. Laut Internet Recherche sollte man auf Kanal 12 und 13 verzichten.