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Intel will alle Kabel vom Rechner verbannen

6. Juni 2014 1 Kommentar

Was nervt aktuell am meisten bei EDV Hardware? Nein, nicht mangelnde Leistung oder ähnliches. Es ist das Kabelgewirr. Gut, für Tastatur und Maus gibt es hier schon Lösungen. Aber gerade bei den Bluetooth Tastaturen klappt das nicht immer wirklich zufriedenstellend.

Jetzt kündigt INTEL an, sich diesem Problem endlich anzunehmen. Der Chiphersteller will mit seiner im nächsten Jahr kommenden Skylake Prozessor Generation nicht nur die Leistung seiner Prozessoren deutlich vorantreiben, sondern auch alle Kabel vom Rechner verbannen. Also auch LAN, Strom, Display und Co.

netzwerk

Auf der Elektronikmesse Computex in Taiwan zeigte Kirk Skaugen, Leiter von Intels PC Client Group, wie man den Schritt schaffen will, alle Verbindungen drahtlos zu realisieren. So soll die neue Plattform mit einer WiGig Technologie (IEEE 802.11ad) ausgestattet sein, mit der über kurze Distanzen Bandbreiten von bis zu 7 Gigabit pro Sekunde erreicht werden können und so keine Performance Einbußen gegenüber den kabelgebundenen Docking Lösungen zu verzeichnen sind.

Die Stromversorgung soll nicht induktiv erfolgen, sondern per Magnetresonanz Technologie. Bisherige, induktive Systeme, waren auf sehr kurze Distanzen angewiesen. Das Gerät musste direkt auf der Ladestation liegen. Bei der Rezence genannten Ladetechnik kann der Stromversorger unter der Tischplatte platziert werden und trotzdem alle Geräte in der näheren Umgebung versorgen. Auf der Messe wurde über ein einzelnes Geräte so gleichzeitig Notebook, Mobiltelefon, Headset und Tablet auf dem Tisch mit Energie versorgt.

Und wenn diese Technologie dann bitte auch in der HiFi und Unterhaltungstechnik Einzug hält, dann wären wirklich alle Kabel verbannt.

Quelle: CNET Deutschland

TrueCrypt am Ende?

1. Juni 2014 Kommentar verfassen

Wer aktuell das freie und äußerst beliebte Verschlüsselungstool TrueCrypt bei den Entwicklern unter www.truecrypt.org herunterladen möchte wird dort leider enttäuscht. Die Seite wird weitergeleitet auf truecrypt.sourceforge.net. Dort gibt es lediglich den Hinweis, dass TrueCrypt unsicher wäre und eine Anleitung, wie man seine Daten zur Verschlüsselungslösung Bitlocker von Microsoft migrieren kann. Und eben eine neue Version 7.2 von TrueCrypt, die aber nur lesenden Zugriff erlaubt.

Reichlich nebulös das Ganze. Vor allem weil aktuell ja ein unabhängiges Audit die Version 7.1a untersucht und bisher bis auf einige kleinere Problem grundsätzlich keine Sicherheitslücke aufdecken konnte. Auch der Hinweis zur Nutzung von Bitlocker wirft Rätsel auf. Zum einen steht Bitlocker eben nur auf Windows Systemen zur Verfügung, und selbst dort eben nicht in allen Editionen. Zum anderen mag Bitlocker zwar als sicher gelten, aber ob es dort nicht eine Backdoor gibt, ist in Zeiten von NSA und Co. fraglicher denn je.

Encryption

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Office für das iPad

27. März 2014 Kommentar verfassen

Microsoft hat heute das Office Paket für das iPad offiziell vorgestellt. Für das iPhone gab es bereits das Office Mobile für Office 365.

Office_iPad

Für das iPad stehen die Anwendungen Word, Excel, PowerPoint und OneNote seit heute als einzelne Downloads zu Verfügung. Und solange es nur um das Betrachten oder Präsentieren von Dokumenten geht, sogar völlig kostenlos. Für das Bearbeiten ist dann allerdings ein Abonnement für das Office 365 Paket notwendig.

Chromecast: Verkaufsstart steht unmittelbar bevor

17. März 2014 Kommentar verfassen

Wir hatten vor ein paar Wochen schon einen kurzen Test des Streaming Sticks aus dem Hause Google veröffentlicht. Damals konnte man den Stick in Deutschland noch nicht offiziell erwerben. In dieser Woche geht es endlich los. Erste Media Markt Filialen wurden schon beliefert, dürfen aber wohl erst ab dem 19. März den Verkauf starten. Der Preis soll wohl bei 39,99 Euro liegen.

chromecast

 

Mit dem Chromecast Stick lassen sich Inhalte vom Tablet, Smartphone oder auch vom Windows Rechner per WLAN auf das TV-Gerät zu streamen. Das TV Gerät muss dabei nicht “Smart” sein, benötigt also kein WLAN. Ein einfacher HDMI Anschluss genügt, an den der Stick direkt angesteckt wird. Strom kommt über USB direkt vom TV oder eben über ein kleines Steckernetzteil.

Update:
Ab sofort kann der Chromecast Stick auch direkt im Google Play Store oder bei Amazon für jeweils 35 Euro bestellt werden.

Hackerwettbewerb Pwn2Own 2014

16. März 2014 Kommentar verfassen

Auch 2014 nichts Neues vom Hackerwettbewerb Pwn2Own der von HP organisiert wurde. Dieses Jahr wurden Preisgelder von insgesamt 850.000 US-Dollar an insgesamt acht Teilnehmergruppen ausgezahlt.

pwned

Der Internet Explorer und der Firefox Browser wurden jeweils viermal durch verschiedene Sicherheitslücken erfolgreich gehackt. Chrome und Safari ließen sich jeweils zweimal erfolgreich überlisten. Dazu wurden auch Sicherheitslücken im Flash Player, Adobe Reader und Java ausgenutzt.

Alle Exploits werden an die betroffenen Anbieter weitergeleitet. Die Sicherheitslücke im Google Chrome wurde bereits geschlossen, das Update bereits zur Verfügung gestellt. Für den Firefox Browser wurde ein Update für die kommende Woche versprochen. Zum Internet Explorer und zum Safari Browser gibt es noch keine genaueren Angaben.

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