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Malware SoakSoak infziert tausende WordPress Seiten

16. Dezember 2014 Kommentar verfassen

Jemand WordPress im Einsatz? Dann solltet ihr einmal prüfen, ob ihr das kostenpflichtige Plug-In mit dem Namen Slider Revolution im Einsatz habt, welches für Responsive Webdesign genutzt wird. Also die Anpassung der Darstellung der Webseite an das jeweilige Endgerät. Das Plug-In ist auch unter dem Namen RevSlider bekannt und soll gleich über mehrere Schwachstellen verfügen.

soaksoak

Aktuell hat Google über 11.000 Domains auf eine schwarze Liste gesetzt und blockiert. Die Seiten sollen mit der Malware “SoakSoak” infiziert sein, wobei die Sicherheitsfirma Sucuri davon ausgeht, dass sogar über 100.000 Seinen dem Angriff zum Opfer gefallen sind. Die Malware versucht auf die Seite Soaksoak.ru umzuleiten, daher auch der Name “SoakSoak” für die Malware. Die Seite soaksoak.ru ist wiederrum mit weiterer Schadsoftware präpariert.

Problematisch an dem Plug-In ist die Tatsache, dass es oft Bestandteil verschiedener WordPress Themes ist und die automatische Aktualisierung deshalb oftmals deaktiviert ist. Die eigentliche Attacke läuft laut der Sicherheitsfirma Sucuri mehrstufig ab. Über verschiedene Schwachstellen im RevSlider Plugin wird versucht die Datei wp-config.php herunterzuladen, eine weiteres bösartiges Theme auf die Seite zu laden, die bekannte Filesman-Backdoor einzuschleusen oder verschiedene Systemdateien der WordPress Installation zu verändern.

Sucuri bieten einen kostenlosen Online Scanner an, welcher die Website unter anderem eben auf diesen Schädling untersuchen kann.

Web-Version von WhatsApp in Planung?

14. Dezember 2014 Kommentar verfassen

Alle WhatsApp Nutzer, die seit Jahren auf eine Web-Version des Messengers warten, dürfen sich neue Hoffnungen machen. Es gibt neue Hinweise, dass eine entsprechende Version zumindest geplant ist.

WhatsApp_Web

Die Jungs von Androidworld.nl haben sich die aktuelle Beta mit der Versionsnummer 2.11.471 genauer angeschaut und im Quellcode ein paar zusätzliche Code Zeilen gefunden, in denen von WhatsApp Web die Rede ist. Außerdem gibt es seit neustem die Subdomain web.whatsapp.com, die zwar aktuell nur mit einem Google Logon versehen ist. Aber immerhin gibt es die URL schon einmal.

Beides zwar noch kein wirklicher Beweis für eine Web-Version von WhatsApp, aber schon einmal hinweise, die in die richtige Richtung gehen. Bleibt abzuwarten, was sich daraus noch entwickelt.

Wegen Hack: Sony muss Dreharbeiten einstellen

13. Dezember 2014 Kommentar verfassen

Wie The Times berichtet, musste Sony alle derzeit laufenden Dreharbeiten erst einmal einstellen. Nach dem massiven Hack auf das interne Computer Netzwerk sind noch immer nicht alle Rechner wieder in Betrieb. Zahlungen sind deshalb zurzeit nicht möglich.

Welche Filme oder ob wirklich alle laufenden Dreharbeiten betroffen sind, ist noch nicht ganz klar, da sich Sony Pictures noch nicht offiziell zu der Meldung geäußert hat. Sony Pictures zeichnet unter anderem auch für die James Bond und Spider-Man Reihe verantwortlich.

Sony holt zum Gegenschlag aus

11. Dezember 2014 Kommentar verfassen

Nach dem massiven Hack, bei dem massenhaft Daten gestohlen wurden holt Sony nun zum Gegenschlag aus und versucht mit DDoS Attacken (Distributed-Denial-of-Service) gegen Server vorzugehen, welche die gestohlenen Daten verbreiten. Außerdem überschwemmt man Tauschbörsen mit gefälschten Accounts.

Laut einem Recode Bericht nutzt Sony für die DDoS Angriffe angeblich Ressourcen der Amazon Web Services in Singapur und Tokio. Mit den Massenzugriffen will man die Server in die Knie zwingen, welche gestohlene Daten oder Filme zum Download anbieten und so zumindest die Verbreitung eingrenzen. Betroffen seien hunderte Server in Asien. Außerdem erzeugte Sony Unmengen falscher Seeds, die in Bittorrent Netzwerken das Vorhalten von Inhalten vortäuschen, um auf diese Weise die Download Geschwindigkeit massiv zu senken.

Die Hacker Gruppe Guardians of Peace, die hinter den Angriffen auf das Sony Netzwerk vermutet wird, hat unter anderem bisher unveröffentlichte Filme entwendet, sowie 47.000 Sozialversicherungsnummern, Kreditkartendaten und Logins für Social-Media Accounts. Auch brisante Daten wie zahlreiche Powerpoint Präsentationen und Verträge verschiedener Hollywood Stars.

Wirbel um OnePlus One und Cyanogen

11. Dezember 2014 Kommentar verfassen

Das OnPlus One Smartphone ist sicher noch immer ein interessantes Gerät. Vor allem eben wegen dem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis. Die Jungs dort haben mit ihrem Invite System zu Beginn sicher für einen gewissen Hype gesorgt. Aber mittlerweile schadet sich das Unternehmen damit denke ich mehr, als es nützt. Vermutlich deshalb ist das OnePlus Gerät auch immer öfter direkt bestellbar, unter anderem war dies am sogenannten Black-Friday-Sale der Fall. Aber auch aktuell ist das Smartphone ohne Einladung direkt bestellbar, vermutlich will man sich das Weihnachtsgeschäft nicht entgehen lassen.

OnePlus_logo

Aber nicht nur das ungeliebte Invite System dürfte dem potentiellen OnePlus One Kunden langsam auf die Nerven gehen, auch das Hin und Her um die Cyanogenmod-Updates werden auf Dauer nicht helfen, das Vertrauen in den Hersteller hoch zu halten. OnePlus hatte kürzlich gekannt gegeben, dass es im indischen Markt keine Cyanogenmod Updates für das One geben würde, da Cyanogen für Indien eine exklusive Partnerschaft mit Micromax vereinbart hatte. Diese sieht laut OnePlus vor, dass keine anderen Smartphones auf dem indischen Markt direkt Cyanogenmod-Updates erhalten dürfen. Stattdessen entwickelt OnePlus einen eigenen Android Ableger auf Basis von Android 5.0 alias Lollipop.

Ein paar Tage später hatte Cyanogen bestritten, dass es für Indien keine Cyanogenmod-Updates geben würde. Nun die Kehrtwende und man bestätigt im eigenen Blog die Aussagen von OnePlus zur Update Verfügbarkeit in Indien, dass es dort also keine Updates geben wird. Wohlgemerkt, das Chaos gilt nur für Indien, in allen anderen Ländern wird es weiterhin Cyanogenmod-Updates für das OnePlus One geben. Wenngleich OnePlus auf zukünftigen Geräten sicher nicht mehrere verschiedene Betriebssystem unterstützen wird und man deshalb vermutlich nicht mit weiteren Cyanogenmod Geräten aus dem Hause OnePlus rechnen darf.

Abwarten muss man auch, wie sich das Chaos auf die zukünftigen Verkaufszahlen auswirken wird. Eine vertrauensbildende Maßnahme sieht jedenfalls anders aus. Und neben dem günstigen Preis für eine High End Smartphone war sicher auch die Cyanogenmod Firmware für viele Kunden ein Kaufkriterium.

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