W I N P A G E -- WinNT (Tipps & Tricks)
| Windows-Taste sperren |
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Um die "Windows-Taste" auf modernen Tastaturen
zu sperren muss man in der Registry unter HKEY_LOCAL_MACHINE / SYSTEM
/ CurrentControlSet / Control / Keyboard Layout einen neuen Binärwert
mit dem Namen "ScanCode Map" anlegen und ihm den
Wert
"00 00 00 00 00 00 00 00 03 00 00 00 00 00 5B E0 00 00 5C E0
00 00 00 00" zuweisen.
Um die Änderung zu übernehmen, ist ein Windows-Neustart
notwendig.
Das ganze muss mit regedt32 eingetragen werden. Nicht mit Regedit.
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| TaskManager sperren |
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Um den Taskmanager zu sperren muss man in der Registry unter
HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion
\ Policies \ System dem DWORD-Wert "DisableTskMgr"
den Wert "1" zuweisen.
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| MICROSOFT-Updates für spätere Verwendung sichern |
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Leider lassen sich beim Online-Update die installierten Patches nicht auf die Festplatte sichern. Wer sich die Updates trotzdem für eine spätere Verwendung auf die Festplatte kopieren möchte, sollte einmal ein Blick auf die folgende Seite von MICROSOFT werfen.
Die Seite ist zwar für Administratoren von Firmennetzwerken gedacht, aber unter den oben angedeuteten Aspekten auch für Heimanwender interessant.
http://corporate.windowsupdate.microsoft.com/de/default.asp
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| Dr. Watson deaktivieren |
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Seit Windows NT kennt ihn jeder. Dr. Watson. Stürzt
Windows ab, ist er zur Stelle und sichert den aktuellen Speicherinhalt
in eine Datei. Das dauert nicht nur mitunter sehr lange, sondern geht
dem Anwender auch auf die Nerven. Anfangen konnte man mit den Meldungen
in den meisten Fällen ohnehin nichts.
Unter Windows XP ist Dr. Watson sogar ein Sicherheitsrisiko. Denn nach
einem Absturz fragt Dr. Warson, ob es einen Bericht an Microsoft schicken
soll. Dabei ist das Speicherbild natürlich enthalten. Man stelle
sich vor, die Textverarbeitung war zum Zeitpunkt des Absturzes geöffnet
und man hat an einem Dokument mit sensiblem Inhalt gearbeitet. Bill Gates
erhielte also Einblicke in Schriftstücke, die vielleicht nie das
Haus verlassen sollten.
Um Dr. Warson zu deaktivieren löscht man in der Registry
den Schlüssel "AeDebug" unter "HKEY_LOCAL_MACHINE
\ SOFTWARE \Microsoft \ WindowsNT \ CurrentVersion"
Will man Dr. Watson doch irgendwann wieder aktivieren, gibt
man unter START - AUSFÜHREN den Befehl "drwtsn32 -i"
ein.
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| Laufwerke verstecken |
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Nur in Windows
und XP kann man in der Datenträger-Verwaltung
einzelnen Laufwerken keinen Laufwerksbuchstaben zuweisen. Das Laufwerk
taucht dann im Explorer nicht mehr auf.
Bei Windows NT oder Windows 2000 läßt sich dies
nur über die Registry erreichen. Dazu unter HKEY_CURRENT_USER
\ Software \ Microsoft \ windows \ Current Version \ Policies \ Explorer
einen neuen REG_DWORD-Eintrag mit dem Namen "NoDrives"
anlegen. Diesem Eintrag muss nun ein Wert zugewiesen werden, der sich
wie folgt zusammensetzt:
Laufwerk A hat den Wert 1, Laufwerk B den Wert 2, Laufwerk C den Wert
4, usw (der Wert verdoppelt sich immer).
Will man nun z.B. die Laufwerke C und E verstecken, dann
muss man "NoDrives" den Wert "20" zuweisen. (4+16=20)
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| Windows NT4 SRP |
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Nachdem Microsoft den Support für NT4 offiziell eingestellt
hat, wurden auch die Arbeiten am ServicePack 7 (SP7) eingestellt. Allerdings
hat Microsoft ein Security Rollup Package (SRP) zum Download bereitgestellt,
das alle Security Patches seit dem SP 6a beinhaltet.
download
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| Kein SP 6a nach High Encryption
Pack |
Sobald das High Encryption Pack installiert ist, welches
die 128 Bit Verschlüsselung ermöglicht, lässt sich kein Service
Pack 6a mehr installieren.
Um dieses Problem zu lösen, einfach die Datei SCHANNEL.DLL umbenennen.
Z.B. in SCHANELL.DLL.ORG.
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| Maus und Tastatur deaktivieren |
Ab und zu kann es nützlich sein, die Maus und Tastatur
zu deaktivieren. Wenn man z.B. eine Installationsroutine programmiert, die
sich automatisch als Admin anmeldet und während dieser Zeit keine Eingaben
möglich sein sollen. Oder z.B. für Präsentationszwecke.
Hierzu unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet \ Services
\ Kbdclass und unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet
\ Services \ Mouclass die Werte "Start" auf "0"
setzen.
Man sollte aber beachten, die Werte danach automatisch per Batch auch
wieder zu aktivieren, da man sich sonnst leicht selbst aussperrt !!!!
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| Registry Schlüssel ohne
Bestätigung importieren |
Wenn man z.B. per Batch einen Registry Schlüssel
importieren möchte, ist die Abfrage ob man den Schlüssel importieren
möchte recht störend. Diese Abfrage kann man unter HKEY_CLASSES_ROOT
\ regfile \shell \ open \ command ändern, indem man dem Wert REGEDIT.EXE
"%1" in REGEDIT.EXE /S "%1" abändert.
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| Banner bei Ausdruck über
Netware deaktivieren |
| Der Banner vor dem eigentlichen Ausdruck und auch das
Notify lässt sich je nach Client und Betriebssystem deaktivieren.
Microsoft Client Services for NetWare unter Windows NT
Start -- Einstellungen -- Systemsteuerung -- CSNW -- Vorspann drucken
deaktivieren.
Novell 32-Bit Client
Drucker -- Eigenschaften -- NetWare Settings -- Banner bzw. Notify deaktivieren
Bei Windows NT 4.0 mit installiertem SP5 lässt sich der Ausdruck
des Banners aufgrund eines Bugs nicht mehr deaktivieren. In diesem Fall
aus dem (hoffentlich angelegten) Deinstallationsverzeichnis oder von einem
Rechner mit SP4 die Datei NWPROVAU.DLL in das Verzeichnis WINNT
\ System32 kopieren.
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| NT per Tastenkombination neu
starten |
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Durch einen neuen Eintrag in der Registry kann NT per Tastendruck ohne
Nachfrage schnell neue gestartet werden.
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Software \ Microsoft
\ WindowsNT \ CurrentVersion \ Winlogon einen neuen Datentyp als REG_SZ
(Binärwert) mit dem Namen "EnabelQuickReboot" erstellen
und ihn auf den Wert "1" setzen.
Nach einem Neustart von Windows kann das System per STRG + Shift + ALT
+ Entf neu gestartet werden.
!!! Achtung: Windows beendet keine eventuell offenen Programme, sondern
startet sofort neu !!!
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| Bildwiederholfrequenz ändern |
Wenn der Grafikkartentreiber die Veränderung der
Bildschirmwiederholfrequenz nicht unterstützt, kann sie auch direkt
in der Registry geändert werden.
Man sollte sich dabei aber sicher sein, ob der Monitor die ausgewählte
Frequenz auch unterstützt.
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet \ HardwareProfiles
\ Current \ System \ CurrentControlSet \ Services \ Treiber-Name \ Device0
Treiber-Name unterscheidet sich je nachdem, welcher Grafikkartenhersteller
installiert ist. Der Eintrag "VgaSave" steht für
den VGA Modus.
Unter Device0 gibt es nun den Wert "DefaultSettings.Vrefresh".
Sollte der Typ nicht existieren muss er als Reg_DWORD neu angelegt werden.
Im können nun verschiedene HEX Werte zugeordnet werden.
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Frequenz
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HEX
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50 Hz
|
32
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55 Hz
|
37
|
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60 Hz
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3C
|
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65 Hz
|
41
|
|
70 Hz
|
46
|
|
75 Hz
|
4B
|
|
80 Hz
|
50
|
|
85 Hz
|
55
|
Nach jeder Änderung muss das Betriebssystem neu gestartet werden.
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| Installation von NT auf HD´s
über 8 GB |
Um die Probleme von NT beim Umgang mit Festplatten über
8 GB zu beseitigen muss schon bei der Installation die zuständige Datei
(ATAPI.SYS) mit der aus dem SP 4 (oder höher) ersetzt werden.
Beim installieren von NT auf Festplatten über 8 GB bricht NT sonnst
mit einer Fehlermeldung beim Erstellen einer Partition ab und zerstört
im schlimmsten Fall die komplette Partitionstabelle.
- ATAPI.EXE
downloaden
- ATAPI.EXE auf einer Diskette starten, damit diese dort entpackt wird
- Windows NT mit den 3 Bootdisketten installieren, bis das System fragt,
ob es nach den Massenspeichergeräten (SCSI etc.) suchen soll.
- Auf manuelle Auswahl gehen und dort auf Diskette gehen
- NT fragt nach einer Treiberdiskette, nun die ATAPI Diskette einlegen.
NT meldet dann ATAPI Service Pack 4 IDE Driver Disk
- Nun können noch weitere SCSI Controller installiert werden
- NT fragt später nochmals nach der ATAPI Treiber CD (Diskette)
- Wenn das Setup mit der Option "WINNT /B" gestartet wird,
kann die ATAPI.EXE natürlich auch auf der Festplatte im Installationsverzeichnis
ausgetauscht werden. Allerdings muss sie hier zwei mal ersetzt werden.
Im Verzeichnis $WIN_NT$.~LS und im Verzeichnis $WIN_NT$.~BT
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| Netzwerkverbindungen nicht
speichern |
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Mit folgendem Registry Eintrag kann man verhindern, dass User dauerhafte
Netzwerkverbindungen erstellen können.
Alle vom User verbundenen Netzlaufwerke sind beim nächsten Anmelden
wieder getrennt.
Unter HKEY_USERS \ .DEFAULT \ Software \ Microsoft \ WindowsNT \ CurrentVersion
\ Network \ Persistent Connections den Binär-Wert (REG_SZ) "SaveConnections"
von "yes" auf "no" setzen.
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| Lokalen Usermanager auf anderem
Rechner im Netz ausführen |
1. Möglichkeit:
Um auf einer beliebigen NT Workstation über das Netzt den lokalen Benutzermanager
zu bedienen verbindet man sich einfach auf die Standardfreigabe \\RECHNERNAME\ADMIN$
und startet im Verzeichnis SYSTEM32 das Programm MUSRMGR.EXE
2. Möglichkeit
Mit dem Benutzermanager für Domänen. Dort die entsprechende
Domäne auswählen. Jetzt den Rechnernamen in der Form \\Name
eingeben. Wichtig sind die beiden Backslash. Jetzt sollte man auf der
Benutzerdatenbank des Rechners sein. Entsprechende Rechte vorausgesetzt.
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| Kommandozeilen-Vervollständigung |
Windows NT verfügt über ein hilfreiches, aber
kaum bekanntes Feature: die Kommandozeilen-Vervollständigung. Bei der
Arbeit mit der MS-DOS Eingabeaufforderung (CMD.EXE) komplettiert es die
Namen von Dateien und Verzeichnissen automatisch auf Tastendruck.
Um diese Funktion zu aktivieren muss nur unter HKEY_CURRENT_USER \ Software
\ Microsoft \ CommandProcessor \ CompletionChar der ASCII-Wert des Zeichens
eingetragen werden, der NT dazu veranlassen soll, eine teilweise eingegebene
Kommandozeile zu vervollständigen. Sinnvoll ist hier z.B. der Wert
"9" für die Tab-Taste.
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| Registry verkleinern |
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Die aktuelle Größe der Registry lässt sich unter Systemsteuerung
- System - Leistungsmerkmale - Virtueller Speicher (dort auf Ändern
klicken, auf dieser Karteikarte ganz unten) einsehen. Die Registry besteht
im wesentlichen aus den Dateien DEFAULT, SAM, SECURITY, SOFTWARE und SYSTEM
im Verzeichnis %systemroot%\system32\config. Normalerweise sollte die
Größe ca. 15 MB betragen.
Um die Registry zu verkleinern sichert man die Registry mit dem Befehl
RDISK /S. Dabei wird die Registry automatisch überarbeitet
und komprimiert unter %systemroot%\repair abgelegt.
Nun werden die einzelnen Teile der Registry wieder dekomprimiert und
in einem beliebigen Verzeichnis gespeichert.
EXPFAND %systemroot%\repair\DEFAULT._ G:\Beliebig\DEFAULT
EXPFAND %systemroot%\repair\SAM._ G:\Beliebig\SAM
EXPFAND %systemroot%\repair\SECURITY._ G:\Beliebig\SECURITY
EXPFAND %systemroot%\repair\SOFTWARE._ G:\Beliebig\SOFTWARE
EXPFAND %systemroot%\repair\SYSTEM._ G:\Beliebig\SYSTEM
Nun kann man die einzelnen Dateien unter %systemroot%\system32\config
und G:\Beliebig\ untereinander vergleichen und die Dateien, die unter
G:\Beliebig kleiner sind an den Originalplatz nach %systemroot%\system32\config
kopieren.
Da die Dateien unter einem laufenden NT nicht so einfach kopiert werden
können, muss für den Kopiervorgang von einer DOS Diskette oder
Win95 gebootet werden.
Oder man verwendet den MV Befehl (move) aus dem Resource Kit (z.B. MV
/X /D G:\Beliebig\DEFAULT %systemroot%\system32\config\DEFAULT)
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| Service Pack lässt sich
nicht installieren |
Wenn sich das SP4 oder 5 nicht installieren lässt
und eine Fehlermeldung mit Hinweis auf die Datei SETUP.LOG (Setup konnte
die Datei Setup.log nicht finden oder modifizieren) erscheint, ist die Datei
meist beschädigt oder nicht vorhanden.
Die Datei befindet sich normalerweise unter \%SystemRoot%\repair.
Die Datei Setup.log kann in diesem Fall von der Notfalldiskette oder
von einem anderen NT Rechner kopiert werden.
Es müssen lediglich die Pfade angepasst werden.
[Paths]
TargetDirectory = "\WINNT"
TargetDevice = "\Device\Harddisk0\partition3"
SystemPartitionDirectory = "\"
SystemPartition = "\Device\Harddisk0\partition1"
[Signature]
Version = "WinNt4.0"
[Files.SystemPartition]
ntldr = "ntldr","2a36b"
NTDETECT.COM = "NTDETECT.COM","b69e"
[Files.WinNt]
\WINNT\Help\31users.hlp = "31users.hlp","12bfc"
\WINNT\Help\acc_dis.cnt = "acc_dis.cnt","cc99"
......... |
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| Passwortschutz bei Bildschirmschoner |
Wenn man den Kennwortschutz des Bildschirmschoners unter
Win NT aktiviert, so hat man ca. 3 Sekunden Zeit, nachdem der Bildschirmschoner
aktiviert wurde, um ihn wieder zu beenden, ohne das Passwort einzugeben.
Erst wenn man länger wartet, muss das Passwort eingegeben werden.
Um diese Zeit zu ändern muss folgender Wert in der Registry geändert
werden:
HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows NT \ CurrentVersion
\ Winlogon. Hier kann der Wert "ScreenSaverGracePeriod"
(in Sekunden) zwischen 0 und 2.147.483 geändert werden.
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| NT auf Festplatte > 2GB
installieren |
2GB ist die magische Grenze dessen, was DOS formatieren
kann. Das Setup von NT beginnt im DOS-Modus, so dass auch hier diese Beschränkung
gegeben ist. Später unter NT können auch größere Partitionen
mit NTFS problemlos formatiert werden.
Eine Lösung besteht darin, eine neue Platte auf der NT installiert
werden soll in ein bestehendes NT-System einzubauen und dort zu partitionieren
und zu formatieren.
Eleganter funktioniert das Ganze mit dem Schalter "ExtendOemPartition".
Er bewirkt, dass NT nach dem kopieren der temporären Setup-Dateien
beim umwandeln der Partition in NTFS die Partition bis zum Anschlag nach
oben erweitert.
Dieser Schalter lässt sich aber nur in der "unbeaufsichtigten
Installation" setzen. Bei der Unattended Installation wird die Formatierungsaktion
durch eine unattend.txt an das Setup übergeben. In dieser Text-Datei
werden die Angaben an das Setup übergeben, die normalerweise am Anfang
der Installation abgefragt werden.
Nachfolgend ein Beispiel für eine unattend.txt. Die ??? müssen
durch die eigenen Werte ersetzt werden.
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[Unattended]
OemPreinstall = yes
NoWaitAfterTextMode = 0
NoWaitAfterGUIMode = 0
Filetsystem = ConvertNTFS
ExtendOEMPartition = 1
ConfirmHardware = no
Notupgrade = no
Win31Upgrade = no
TargetPath = \Winnt
OverwriteOemFilesOnUpgrade = no
[UserData]
FullName = "Administrator"
OrgName = "???LilaLauneBär???"
ComputerName = ???PUTER???
ProductId = "???111-1111111???"
[GuiUnattended]
OemSkipWelcome = 0
OEMBlankAdminPassword = 0
TimeZone = "(GMT+01:00) Berlin, Stockholm, Rome, Bern, Brussels,
Vienna"
[Display]
ConfigureAtLogon = 0
BitsPerPel = 8
XResolution = 640
YResolution = 480
VRefresh = 60
AutoConfirm = 1
[Network]
Attended = yes
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Im Windows-Setup Aufruf muß die unattend.txt angegeben werden.
d:\i386\winnt /b /s:d:\i386 /u:a:\unattend.txt
Mit dem Schalter /b wird die Installation ohne die 3 Disketten durchgeführt.
Schalter /s gibt an, wo sich die Quelldateien befinden. Dieser Schalter
ist unbedingt erforderlich !!
Der Schalter /u führt die Installation als Unattended Setup aus und
gibt den Ort und Namen der Script-Datei an.
Sollte die Partition allerdings größer als 6GB sein, gibt es
Probleme mit der alten ATAPI.SYS. Diese dann gegebenenfalls bei den temporären
Setupdateien durch die vom SP5 ersetzten
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| Registry-Zweig per Batch löschen |
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Um einen ganzen Key (Zweig) aus der Registry automatisch zu löschen,
erstellt eine Datei mit folgendem Inhalt:
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[version]
signature="$CHICAGO$
SetupClass=BASE
[DefaultInstall]
DelReg=UnRegistr.DelReg
[UnRegister.DelReg]
HKCU,Software\Test
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Diese Datei speichert man z.B. unter TEST.INF ab. Nun erstellt man noch
eine Batch-Datei mit folgendem Inhalt (nur eine Zeile):
rundll.exe setup.dll,InstallHinfSection DefaultInstall 132 %1
Diese Datei z.B. unter REGDEL.BAT abspeichern (übrigens nicht regdll32.exe,
weil setupx.dll eine 16-bit-Library ist).
Mit dem Aufruf "REGDEL D:\TEST.INF wird in diesem Beispiel der Schlüssel
HKEY_CURRENT_USER\Software\Test gelöscht.
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| Verbindung zu einem Server
mit zwei unterschiedlichen USER ID |
Ab und zu ist man unter Win NT mit einer bestimmten
USER ID (Anmeldename) angemeldet und möchte auf einem bestimmten Server
etwas ändern, wozu die Rechte dieser USER ID nicht ausreichen.
Wenn man zu diesem Server noch keine Verbindung hat, kann man sich auch
problemlos als ADMINISTRATOR mit diesem Server oder einer Freigabe darauf
verbinden. Probleme gibt es aber, wenn man als USER schon mit dem Server
oder einer Freigabe auf dem Server verbunden ist. Dann ist es nicht möglich
sich zusätzlich noch als ADMINISTRATOR oder einem anderen USER zu verbinden.
Man erhält dann die Fehlermeldung Die angegeben Referenzen passen nicht
zu einer bestehenden Referenzmenge. Eigentlich müßte die Fehlermeldung
so lauten: "Sie können Sich nicht gleichzeitig mit zwei unterschiedlichen
USER-Konten an einem Server anmelden", damit man sich eher vorstellen
kann, was NT einem damit sagen will.
Durch einen Trick ist es aber trotzdem möglich, eine zusätzliche
Verbindung zu diesem Server herzustellen, ohne erst die bestehende Verbindung
trennen zu müssen. Dazu ist es allerdings nötig, dass es sich
um ein TCP/IP Netzwerk handelt, was heutzutage eigentlich üblich
ist. Der Trick ist nun, eine zusätzliche Verbindung zu dem Server
herzustellen, so dass Windows aber nicht erkennen kann, dass es sich um
den gleichen Server handelt.
Da die meisten Verbindungen zu einem Server über den Servernamen
erfolgen (NET USE X: \\Server-1\Freigabe), stellt man die zusätzliche
Verbindung nicht mit dem Servernamen, sondern mit der IP-Adresse her.
(NET USE X: \\120.120.10.10\Freigabe). Da Windows keine Namensauflösung
für IP-Adressen durchführt, denkt NT das es sich um zwei verschiedene
Server handelt und stellt die Verbindung ohne Fehler her.
Die IP-Adresse des Servers lässt sich einfach über "PING
Server-1" feststellen.
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| Ghost-Laufwerke im Netz |
Manchmal kommt es vor, dass sich Netzlaufwerke während
einer Windows-Sitzung mehrfach verbinden. Besonders häufig tritt dieses
Phänomen bei "Homelaufwerken" vor.
Lösen lässt sich dieses Problem mit einem zusätzlichen Eintrag
in der Registry:
Unter CurrentUser \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion
\ Policies \ Explorer \ Link den Eintrag "ResolveIgnoreLinkInfo"
als DWORD-Wert mit dem Wert "1" hinzufügen.
Dies lässt sich auch für alle User im Netz mit dem Tool POLEDIT
eintragen.
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| Verborgene Freigaben |
Verzeichnisse, die Freigegeben sind, erscheinen in der
Browserliste und sind für jeden sichtbar, auch wenn er nicht die Berechtigung
hat, die Verzeichnisse einzusehen.
Soll nun ein Verzeichnis nicht in der Browserliste erscheinen, muss dem
Freigabenamen ein $ hinzugefügt werden. Will man sich nun mit diesem
Verzeichnis verbinden, muss man den Freigabenamen kennen, da er nicht mehr
eingeblendet wird.
Windows NT erstellt standardmäßig einige versteckte Verzeichnisse:
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Freigabename
|
Lokales Verzeichnis
|
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ADMIN$
|
%SystemRoot% (Das Win NT Verzeichnis)
|
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C$
|
Root von C:\
|
|
X$
|
Root von jedem weiterenDatenträger
|
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| Setup bzw. Einrichten von
Druckern nicht mehr möglich |
Wenn NT beim Installieren von Druckern oder beim Aufruf
des NT Setup über die Systemsteuerung abstürzt oder Fehlermeldungen
erscheinen, dann liegt das meist daran, dass ein Programm die SetupApi.dll
durch eine eigene Version ersetzt hat. Diese Version verfügt meist
nicht über alle Funktionen wie die Original-DLL von NT. Um wieder die
Original Datei zu benutzen, sollte man wie folgt vorgehen:
- Ein DOS-Fenster öffnen
- Folgenden Befehl eingeben
rename %SystemRoot%\System32\Setupapi.dll Setupapi.old
- Die Original Datei von der NT-CD entpacken
expand [CD-Laufwerk]:\i386\setupapi.dl_ %SystemRoot%\System32\Setupapi.dll
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| NTDETECT mit mehr Informationen |
| Bei jedem Start von NT wird die Datei NTDETECT.COM ausgeführt,
die versucht, die installierte Hardware zu erkennen. Manchmal kann es vorkommen,
dass NT bei der automatischen Erkennung abstürzt. Da NTDETECT keine
Bildschirmmeldungen ausgibt, ist es schwer festzustellen, welche Komponente
den Fehler verursacht. Dafür hat Microsoft eine spezielle Debug-Version
auf der NT-CD abgelegt, die alle Informationen auf dem Monitor ausgibt.
Für die Fehlersuche einfach die Datei NTDETECT.COM umbenennen und
die Datei NTDETECT.CHK aus dem Verzeichnis SUPPORT von der NT-CD-Rom auf
die Festplatte kopieren. Jetzt lediglich die Datei noch in NTDETECT.COM
umbenennen.
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| Lokale Anmeldung verhindern |
| Um die lokale Anmeldung an ein NT-System zu verhindern
folgende Aktionen durchführen
Die User dürfen nicht als lokale User auf ihren Arbeitsstationen
eingetragen sein.
Im Benutzermanager für Domänen müssen unter Profile "User
Profile Path" die Pfade für serverbasierte Profile für
die fraglichen User richtig gesetzt werden (\\Server\netlogon)
Auf den Workstations muss ein Registry-Eintrag geändert werden.
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows NT \ CurrentVersion
\ Winlogon falls noch nicht vorhanden ein neuer DWORD-Wert mit dem
Namen "DeleteRoamingCache" mit dem dazugehörigen
Hex-Wert "1" gesetzt werden.
Nun müssen noch eventuell lokal gespeicherte Benutzer-Profile der
fraglichen User in der Systemsteuerung unter System - User Profiles gelöscht
werden.
Anschließend muss das System neu gestartet werden.
Ist dies geschehen, können sich die User ganz normal anmelden, sofern
eine Serververbindung aufgebaut wird.
Bei Beendigung der ersten "Sitzung" werden die benutzerspezifischen
Daten an den Server übergeben und die Speicherung auf der Workstation
gelöscht. Bei einer fehlenden Serververbindung sollte es den Usern
nun nicht mehr möglich sein, sich mit dem eigenen Benutzernamen lokal
an der Workstation anzumelden, da kein (gecachtes) Profil vorhanden ist.
|
 |
| Anderes Betriebssystem per
NT-Bootmanager starten (Linux / DOS) |
Um ein anderes Betriebssystem (hier als Beispiel "Linux")
in den NT-Bootmanager eintragen zu können, muß man den Boot-Sektor
als Datei auf die Festplatte schreiben.
- NT installieren
- LILO in die Linux Root-Partition installieren. Die Boot-Partition
muss auf den Primären IDE-Port liegen und sich unter den ersten
1024 Zylindern befinden, sonst bootet Linux nicht.
Nicht in den MBR installieren, da dort NT liegt !!!
- Bootblock auf eine Platte kopieren, die von Win NT gelesen werden
kann.
(z.B.: dd if=dev/xx bs=512 count=1 of=/dosc/bootsect.lin)
xx --» entspricht der Linuxplatte
dosc --» gemountete DOS-Platte c:
- Nun einen zusätzlichen Eintrag in der BOOT.INI von NT erstellen:
[Boot Loader]
timeout=10
Default=multi(0)disk(0)rdisk(1)partition(2)\WINNT
[Operating Systems]
multi(0)disk(0)rdisk(1)partition(2)\WINNT="Windows NT Workstation,
Version 4.0"
multi(0)disk(0)rdisk(1)partition(2)\WINNT="Windows NT Workstation,
Version 4.0 [VGA-Modus]" /basevideo /sos
C:\BOOTSECT.DOS="Microsoft Windows 98"
C:\BOOTSECT.LIN="Linux" |
Sollte vor der Installation von NT schon DOS oder z.B. Win 98 auf der
Festplatte gewesen sein, hat NT-Setup einen Eintrag zum Laden von DOS
eingefügt (C:\="Microsoft Windows 98"). NT hat dort aber
nicht die zu ladende Datei "BOOTSECT.DOS" mitangegeben, da diese
beim Starten automatisch gesucht wird. Das muss, wenn Linux mit im Spiel
ist wie oben gesehen abgeändert werden.
|
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| Installationsparameter |
|
Die Installation von Windows NT wird nicht mit SETUP.EXE wie bei Win
95/98 gestartet, sondern mit WINNT.EXE bzw. wenn die Installation unter
einem bestehenden NT gestartet werden soll mit WINNT32.EXE.
Durch die Angabe von Parametern kann man die Installation beeinflussen:
- /S: Quellpfad Gibt den Ort der Win NT Quelldateien an
- /T: TempLW Bestimmt das Laufwerk, auf dem die TEMP-Dateien
gespeichert werden sollen
- /I: Datei Gibt die INF-Datei an, die bei der Installation verwendet
werden soll. Standard-Angabe ist DOSNET.INF. (Ohne Pfad, da sich NT
nach der Angabe unter /S richtet)
- /O Nur Setup Disketten erstellen
- /OX Setup-Disketten für CD-ROM erstellen und Disketten-Installation
durchführen
- /X Keine Setup Disketten erstellen
- /F Keine Überprüfung der Dateien beim Kopieren (nur
bei WINNT.EXE)
- /C Keine Überprüfung des Speicherplatzes (nur bei
WINNT.EXE)
- /B Installation ohne Disketten, alle Daten werden auf die Festplatte
kopiert
- /U Unbeaufsichtigte Installation durch die Angabe einer Skriptdatei
(nur bei WINNT.EXE)
- /UDF Definiert die Zeichenfolge, die verwendet wird, um bestimmte
Abschnitte der Skriptdatei für die unbeaufsichtigte Installation
durch die, mit dieser Zeichenfolge gekennzeichneten Abschnitte in der
UDF-Datei zu ersetzen.
- /W Installation unter Win 3.x bzw. Win 95
- /R Optionales Verzeichnis erstellen (nur bei WINNT.EXE)
- /RX Optionales Verzeichnis kopieren (nur bei WINNT.EXE)
|
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| Info beim Anmelden anzeigen |
|
Mit folgendem Eintrag kann man beim Anmelden eines Users eine Information
anzeigen lassen.
HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows NT \ CurrentVersion
\ Winlogon
|
Schlüssel Typ
|
Info
|
|
LegalNoticeCaption
|
Zeichenfolge Text der Fensterleiste
|
|
LegalNoticeText
|
Zeichenfolge Text im Fenster
|
|
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| Herunterfahren im Anmelde-Screen
Ein-/ Ausblenden |
| Standardmäßig ist bei der Server-Version
von NT der Button "Herunterfahren" im Anmeldebildschirm aus Sicherheitsgründen
ausgeblendet. Bei der Workstation-Version ist er eingeblendet. Beides kann
man in der Registry ändern.
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows NT \ CurrentVersion
\ Winlogon den Schlüssel "ShutdownWithoutLogon"
(DWORD) auf "1" setzen um den Button einzublenden. Mit
"0" ist er nicht vorhanden.
|
 |
| Autostart bei Win NT |
| Außer den beiden Autostart Ordnern gibt es noch
eine weitere Möglichkeit, Programme automatisch auszuführen. Über
einen Eintrag in der Registry.
In dieser Reihenfolge werden die Programme ausgeführt:
HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion
\ RunServicesOnce
HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \
RunServices
HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \
RunOnce
HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \
Run
HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \
RunOnce
HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \
RunServices
HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \
RunServicesOnce
HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \Windows NT \ CurrentVersion
\ Windows
Dort die Werte "Run" oder "Load" als Zeichenfolge
einfügen
Noch vor dem Anmelden eines Users werden einige Programme gestartet,
die unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ ControlSet001 \ Services eingetragen
sind.
RunServiceOnce = Einmaliger Start als Dienst (wird vor dem Anmelden
gestartet)
RunService = Start als Dienst (wird vor dem Anmelden gestartet)
RunOnce= Einmaliger Start
|
 |
| Automatisches CHKDSK /F abschalten |
| Windows NT führt beim booten automatisch CHKDSK
/F aus, falls das System zuvor nicht korrekt heruntergefahren wurde. Dieses
Verhalten lässt sich in Registry abstellen.
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet \ Control \
Session Manager den Eintrag "BootExecute" einfügen.
Wenn man den Eintrag mit REGEDT32 vornimmt, muß man den Wert als
REG_MULTI_SZ Wert einfügen..
|
Schlüssel
|
Wert
|
Info
|
|
BootExecute
|
Autocheck Autochk *
|
nur nach Absturz
|
|
BootExecute
|
Autocheck Autochk /P *
|
immer
|
Nimmt man den Eintrag mit REGEDIT vor, muss der Wert als Binärwert
eingetragen werden.
|
 |
| AutoLogin beim Starten von
Win NT |
| Um das Anmelden mit Namen und Passwort automatisch erledigen
zu lassen, muss man folgendes in der Registry ändern.
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows NT \ Current
Version \ Winlogon müssen ein paar Schlüssel eingefügt
werden:
|
Schlüssel
|
Typ
|
Inhalt
|
Info
|
|
AutoAdminLogon
|
Zeichenfolge (REG_SZ)
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1
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Autologin Ein-/ Ausschalten
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DefaultUserName
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Zeichenfolge (REG_SZ)
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<Benutzername>
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Anmeldename
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DefaultPassword
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Zeichenfolge (REG_SZ)
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<Paßwort>
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Paßwort
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DefaultDomainName
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Zeichenfolge (REG_SZ)
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<DomainName>
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Domain
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Es erscheint kein Anmeldefenster mehr. Will man sich unter einem anderen
Namen anmelden, muss man beim Startvorgang die Leertaste gedrückt
halten.
Wenn in der Registry kein Passwort eingetragen ist, funktioniert AutoLogin
nur einmal. Windows stellt danach AutoAdminLogin wieder auf "0".
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| Soft PowerOff mit ATX Board
unter NT |
| Standardmäßig ist es unter NT 4.0 nicht möglich
den Rechner nach Beenden von Win NT automatisch auszuschalten. Hierfür
ist eine spezielle HAL (Hardware Abstraction Layer) des Board-Herstellers
nötig.
Im SP4 ist nun eine HAL enthalten, mit der PowerdownAfterShutdown möglich
ist.
Hier die entsprechende HAL aus dem SP4 zum download:
Single Prozessor
softex.zip
(36 KB) » HAL.DLL für PowerdownAfterShutdown
default.zip
(29 KB) » Orginal HAL.DLL
Multi Prozessor
softexmp.zip
(43 KB) » HAL.DLL für PowerdownAfterShutdown
defaultmp.zip
(37 KB) » Orginal HAL.DLL
Nachdem die Orginal HAL ersetzt wurde, muß noch in der Registry
unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows NT \ CurrentVersion
\ Winlogon der Schlüssel PowerdownAfterShutdown (Reg_SZ) mit dem
Wert "1" einfügen werden.
Man sollte außerdem beachten, dass das ganze nur funktioniert, wenn
das SP 4 installiert ist !!!
Producer of the SoftEx HAL.DLL is Softex Inc.
http://www.softexinc.com
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| ZIP Disk beim beenden von
NT automatisch auswerfen |
Um die ZIP Diskette beim beenden von NT automatisch
auszuwerfen einfach in der Registry unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ SOFTWARE
\ Iomega Corporation \ Extensions die Zeichenfolge "ZipShutdownEject"
mit dem Wert "1" (DWORD) einfügen.
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| Autoplay von CD´s abschalten |
Wer die Autoplay-Funktion des CD-Rom Laufwerks abschalten
will, aber kein TWEAK-UI installiert hat, kann dies auch über eine
Änderung in der Registry erreichen.
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ SYSTEM \ CurrentControlSet \ Services \ Cdrom
den Wert für "Autorun" von "1"
auf "0" (DWORD) abändern.
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| Anmeldebildschirm ohne Eintrag |
| Dieser Eintrag bewirkt, dass in der Anmeldemaske (nach
STRG + ALT + ENTF) der zuletzt angemeldete Benutzer nicht angezeigt wird.
Dies ist bei NT-Rechnern, die von verschiedenen Usern genutzt werden manchmal
sehr sinnvoll. Außerdem steigert es die Sicherheit.
HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ WindowsNT \ CurrentVersion
\ Winlogon
Unter diesem String gibt es den Schlüssel "DontDisplayLastUserName"
(Zeichenfolge). Standartmäßig ist ihm der Wert "0"
zugewiesen. Ändert man den Wert auf "1" ab, wird
der letzte User nicht mehr angezeigt.
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| Keine Bildschirmmeldungen
mehr bei Bootvorgang |
| Unterbrechungen des Bootvorgangs, die durch Bildschirmmeldungen
verursacht werden, können mit einem Eintrag in der Registry abgestellt
werden.
Dazu erstellt man unter HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \
WindowsNT \ CurrentVersion \ Windows einen DWORD-Wert mit dem Namen
"NoPopUpsOnBoot". Diesem Eintrag kann man zwei verschiedene
Werte zuweisen. "0" steht für Bildschirmmeldungen
zulassen. Eine "1" lässt keine Bildschirmmeldungen
zu.
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| "Smooth Scrolling"
unter NT |
| Bei NT werden Verzeichnisse nicht mehr "weich"
aufgeblendet. Auch das Aktivieren von "Smooth Scrolling" mit TweakUI
bringt leider meist keine Änderung. Wenn man dieses Future jedoch nutzen
möchte, kann man die Änderung in der Registry manuell vornehmen.
Unter dem String HKEY_CURRENT_USER \ Control Panel \ Desktop einen
neuen Binärwert mit dem Titel "Smooth Scrolling"
anlegen und ihm den Wert "01 00 00 00" zuweisen.
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| Print Info auf dem Server
ausschalten |
Die Einstellung für das PopUp-Infofenster bei Remote-Print-Jobs
findet man unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet \ Control
\ Print \ Providers. Der REG_DWORD Wert "NetPopup"
gibt an, ob eine Nachricht bei Remote-Print-Jobs erscheinen soll ("1").
Mit "0" wird die Nachricht ausgeschaltet.
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| Server nicht anzeigen |
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Im Netz werden normalerweise alle aktiven Server angezeigt. Wenn man
es verhindern will, können gezielt einzelne Server in der Server-Liste
ausgeschaltet werden.
Dazu unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ System\ CurrentControlSet \ Services
\ LanmanServer \ Parameters den Binärwert "Hidden"
(DWORD) anlegen. Diesem Binärwert kann man den Wert "0"
oder "1" zuweisen.
Wenn man Hidden auf "1" setzt, wird der Server nach Aktualisieren
der Serverliste nicht mehr im Netz angezeigt. Der Server steht aber weiterhin
allen Benutzern zur Verfügung.
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| Ausgeschaltete Netzwerkdrucker |
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Im Netz freigegebene Netzwerkdrucker werden nach dem Ausschalten noch
eine Stunde im Netz als verfügbar angezeigt. Dies liegt an einer
Standard-Einstellung in der Registry.
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE \System \ CurrentControlSet \ Control \ Print
findet man den Eintrag "NetPrinterDecayPeriode". Der
Wert beträgt 3.600.000. Diesen Wert kann man nun durch einen anderen
ersetzen. Die Angabe erfolgt in Millisekunden.
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| Entfernen der Administrativen
Standardfreigaben bei NT |
Standardmäßig wird von NT jedes Festplattenlaufwerk
freigegeben. (C$, D$, usw.). Diese Freigaben kann man zwar löschen
(im Explorer), NT stellt sie aber nach jedem Neustart wieder automatisch
her.
Da dies ein Sicherheitsrisiko darstellt, kann dies in der Registry verhindert
werden.
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet \ Services \
LanmanServer \ Services muss ein Wert verändert bzw. hinzugefügt
werden
Win NT Server:
"AutoShareServer" (DWORD) auf "0" setzen,
bzw. auf "1" um die Standartfreigaben wieder zu aktivieren
Win NT Workstation:
"AutoShareWks" (DWORD) auf "0" setzen,
bzw. auf "1" um die Standartfreigaben wieder zu aktivieren.
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| Selbstdefinierter Logon-Text
bei NT |
| Statt des normalen Anmeldetextes "Geben Sie einen
Benutzernamen .....", der von Windows NT beim Anmelden standardmäßig
angezeigt wird, kann man einen eigenen Text definieren. Man kann dort z.B.
den Rechner-Namen oder sonstige Informationen anzeigen lassen.
HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ WindowsNT \ CurrentVersion
\ Winlogon
Hier muss ein neuer Eintrag mit dem Namen "LogonPrompt"
als (Zeichenfolge) angelegt werden. Diesem Eintrag kann dann ein beliebiger
Text zugewiesen werden.
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| HD-Speicher sparen bei DualBoot |
| Bei DualBoot Systemen auf FAT16 Dateisystemen können
Windows 95/98 und Windows NT die gleiche Auslagerungsdatei für den
virtuellen Speicher (PAGEFILE.SYS) benutzen.
Bei Win NT in der Systemsteuerung / System / Leistungsmerkmale den virtuellen
Arbeitsspeicher auf der FAT-Partition erstellen. Anfangsgröße
und maximale Größe müssen identisch sein
Den virtuellen Arbeitsspeicher von Windows 95/98 mit den selben Einstellungen
wie bei Win NT konfigurieren
Nach dem Neubooten von Windows 95/98 die Datei SYSTEM.INI im Bereich [386Enh]
wie folgt editieren:
[386Enh]
PagingFile=X:\PAGEFILE.SYS
PagingDrive=X:
MinPagingFileSize=NNNNN
MaxPagingFileSize=NNNNN |
Dabei ist X: die Festplatte, auf der sich PAGEFILE.SYS befindet und NNNNN
die Größe in Kilobyte
Rechner neu booten
Sollte die Datei Win386.SWP jetzt noch existieren kann sie gelöscht
werden.
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| Plug&Play Treiber für
NT |
NT enthält einen PnP-Karten Treiber (PnP ISA Enabler
Driver), der jedoch nicht standartmäßig installiert wird.
Um ihn zu installieren wechselt man auf der Win NT - CD in das Verzeichnis
DRVLIB \ PNPISA \ X86. Dort ein Rechtsklick auf die Datei PNPISA.INF
und "installieren" anwählen.
Nach dem Neustart werden PnP-Karten erkannt. (Wichtig z.B. für Sound
Blaster Karten).
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| Bildschirmschoner im ausgelogten
Zustand |
Um einen Bildschirmschoner im ausgelogten Zustand zu
aktivieren, muss der Schlüssel "ScreenSaveActive"
(Zeichenfolge) unter HKEY_USERS \ .DEFAULT \ Contol Panel \ Desktop
in der Registry editiert werden.
Unter "ScreenSaveActive" muß der volle Pfad des Bildschirmschoners
eingesetzt werden.
In der Variablen ScreenSaveTimeOut wird der Wert in Sekunden angegeben,
bevor sich der Bildschirmschoner aktiviert.
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| Hintergrundfarbe beim Logon
ändern |
Die Farbe des Hintergrunds wird in der Registry unter
HKEY_USERS \ .DEFAULT \ Control Panel \ Colors in dem Schlüssel
"Background" geändert.
Bei 0 0 0 ist der Hintergrund schwarz, bei 255 255 255 weiß. Es sind
alle Werte dazwischen möglich. Der Standardwert liegt bei 0 128 128.
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| Hintergrundlogo beim Anmelden
bei NT ändern |
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Das Hintergrundbild kann man unter HKEY_USERS \ .DEFAULT \ Control
Panel \ Desktop unter dem Schlüssel "Wallpaper"
ändern. Sollte der Schlüssel noch nicht existieren, muss er
als "REG_SZ" erstellt werden. Ihm weist man dann den Dateinamen
(darf nur aus 8 Zeichen bestehen !!!) mit voller Pfadangabe zu. Das Bildformat
sollte *.BMP sein.
Folgende Werte können noch als REG_SZ Typ erstellt werden
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TileWallpaper
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0
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kein Titel
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TileWallpaper
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1
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mit Titel
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WallpaperStyle
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0
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normal
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WallpaperStyle
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2
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vergrößern auf den ganzen Bildschirm
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Folgende Einstellungen werden nur ausgewertet, wenn "TileWallpaper=0"
und "WallpaperStyle=0"
WallpaperOriginX Anzahl der Pixel von der linken Bildschirmseite
WallpaperOriginY Anzahl der Pixel vom oberen Bildschirmrand
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| NumLock unter NT |
| Um den NumLock-Status unter Windows NT auf Dauer zu
aktivieren muss man in der Registry den Schlüssel "InitialKeyboardIndicators"
von "0" auf "2" ändern.
Der Schlüssel steht unter folgenden beiden Zweigen.:
HKEY_CURRENT_USER \ ControlPanel \ Keyboard
HKEY_USERS \ .DEFAULT \ ControlPanel \ Keyboard
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| Zu wenig Speicher für
Serverdienst |
| Die Fehlermeldung "nicht genügend Speicher
zum starten des Serverdienstes" unter Windows NT taucht immer wieder
in verschiedenen Newsgroups auf.
Dieser "Standardfehler" rührt meist daher, dass eine Netzwerkkomponente
nach der Installation des Service Packs hinzugefügt wurde. Daher
einfach nochmals das Service Pack installieren !!
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| Installationslaufwerk |
| Wenn sich nach der Installation von Windows die Quelle
des Installationslaufwerks ändert, sucht Win bei allen nachträglichen
Installationen immer auf dem falschen Laufwerk nach der Windows CD.
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ SOFTWARE \ Microsoft \ Windows NT \ CurrentVersion
\ Sourcepath läßt sich der Pfad ändern
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| NT 4.0 erkennt IDE Festplatte
nicht |
Wenn unter NT 4.0 die IDE Festplatte nicht erkannt wird
und zudem vielleicht vorher nur eine SCSI-Platte vorhanden war muß
unter Systemsteuerung - Geräte erst die Startart des ATAPI-Treibers
auf Systemstart gesetzt werden.
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