Heute ist Freitag, der 29. August 2008

 
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  Tipps & Tricks

W I N P A G E -- Win99x (Tipps & Tricks)
Zuviel Speicher schadet Windows 9x/ME

Wer mehr Hauptspeicher in seinen Rechner einbaut, dem dankt es sein Betriebssystem mit einer höheren Geschwindigkeit und einer besseren Performance - normalerweise. Windows 9x und ME finden mehr Hauptspeicher als 512 MB allerdings nicht so gut und hängen sich im Extremfall sogar auf. Dieser Bug tritt allerdings nur dann auf, wenn sich mehr als 512 Megabyte Speicher im Rechner befinden.
Dieser Fehler geht aus einem Artikel in der "Knowledge Base" von Microsoft hervor. Demnach zeigen sich auf Rechnern mit mehr als 512 Megabyte RAM folgende Symptome:

  • Der Anwender kann kein neues DOS-Fenster mehr öffnen. Stattdessen erscheint eine Fehlermeldung, die besagt, dass sich nicht genug Speicher im Rechner befindet.
    Der Anwender solle eine Anwendung schließen und es dann neu versuchen.
  • Der Rechner hängt sich beim Booten komplett auf und / oder es erscheint die Fehlermeldung, dass nicht genug Speicher vorhanden ist, um Windows zu starten.

Für das Problem verantwortlich ist der 32-Bit-Cache-Treiber Vcache. Vcache legt beim Systemstart eine maximale Cache-Größe in Abhängigkeit von dem im Rechner befindlichen Speicher fest. Um auf den Cache zugreifen zu können, werden virtuelle Adressen vergeben, deren Anzahl jedoch begrenzt ist.

Befinden sich im Rechner mehr als 512 Megabyte Speicher, verbraucht Vcache mehr virtuelle Adressen, als vorhanden sind. Damit sind auch keine virtuellen Adressen mehr übrig, um andere Funktionen, wie beispielsweise das Öffnen eines DOS-Fensters durchzuführen.

Microsoft bietet drei Vorschläge an, mit denen das Problem behoben werden kann. Zunächst einmal kann in der System.ini-Datei der Wert von "MaxFileCache" auf 512 Megabyte gesetzt werden. Damit wird bewirkt, dass Vcache nur noch maximal 512 Megabyte nutzt. Eine andere Möglichkeit ist es, über das Systemkonfigurations-Utility den von Windows genutzten Speicher auf 512 Megabyte zu limitieren.

Wenn das alles nichts hilft, dann empfiehlt Microsoft, soviel Speicher auszubauen, bis sich im Rechner nur noch 512 Megabyte befinden.

Anscheinend haben die Entwickler der Betriebssysteme nicht daran gedacht, dass 512 Megabyte Hauptspeicher auch einmal für den normalen PC-Anwender erschwinglich sein werden.

Dabei sei aber noch angemerkt, dass bei Windows 9x und ME mehr als 256 Megabyte Hauptspeicher relativ wenig Sinn machen. Zusätzlicher Speicher wird fast überhaupt nicht genutzt und bringt somit auch keine Geschwindigkeitsvorteile mehr.

Informationen zum Bug bei Microsoft.com
 


Festplatten größer als 64 GB unter Win 9x
Festplatten mit einer Kapazität von mehr als 64 GB können mit FDISK von Windows 95 und 98 nicht voll genutzt werden. In der Regel zeigt FDISK als Kapazität die volle Größe der HD Minus 64 GB an.
Bei einer 70GB Platte wird also 6GB als Gesamt-Größe angezeigt.
 

Patch für Win98 ShutDown Problem
Wenn der PC zu schnell herunterfährt, kann es passieren, dass der Cache die Daten nicht schnell genug auf die Festplatte zurückschreiben kann. Dies tritt laut Microsoft bei Prozessoren ab etwa 900 MHz auf.

Dieser Patch verlängert die Zeit um 2 Sekunden !

Es wird unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion der Wert "CacheWriteDelay" mit dem Inhalt "000007d0 Hex" (entspricht "2000" Dez.) als DWORD angelegt

Patch zum download

Zusätzlich zu dem oben erwähnten Patch sollte man bei Win98 SE (Second Edition) die Datei IFSMGR.VXD auf den neusten Stand bringen. Dies geschieht per Windows-Update und anschließender Auswahl des Paketes "Windows IDE Hard Drive Cache Package".
Alternativ kann man den Patch auch hier von der WinPage downloaden.
 


Zugriff auf das Diskettenlaufwerk beschleunigen
Sollte der Zugriff auf das Diskettenlaufwerk ungewöhnlich lange dauern, kann dies durch deaktivieren des Buffers geändert werden.

Unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet \ Services \ Class \ FDC \ 0000 eine neue Zeichenfolge mit dem Namen "ForceFIFO" erstellen und ihm den Wert "0" zuweisen.
 


Drucker wirft nach dem Einschalten des Rechners eine Seite aus
Meist befinden sich in der obersten Zeile zusätzlich ein paar wirre Zeichen. Dieses Phänomen tritt auf, sobald das in Win98 integrierte Seagate-Backup installiert ist. Das Backup-Tool kontrolliert beim Booten die Parallelschnittstelle nach einem angeschlossenen Backup-Medium (ZIP-Laufwerk, ...).

Falls kein ZIP- oder anderes Backup-Medium angeschlossen ist, kann die Datei DRVWPPQT.VXD umbenannt oder gelöscht werden.
 


Refresh Rate einstellen

Bei manchen Grafikkarten spielen die Einstellungen in der Registry keine bzw. eine untergeordnete Rolle. Für diese Fälle kann man die Einstellung über die SYSTEM.INI versuchen.

[DISPLAY]
RefreshRate=xx


"Geräte-Manager" als Icon auf dem Desktop
Wer den Gerätemanager aus der "Systemsteuerung" - "System" öfters braucht, kann sich ein Icon auf den Desktop legen.
Dazu mit der rechten Maustaste auf den Desktop klicken und im Kontextmenü "Neu" - "Verknüpfung" auswählen. In die Befehlszeile folgendes eintragen:

c:\windows\control.exe sysdm.cpl,system,1
 


Autostart bei Win9x
Außer dem "Autostart"-Ordner gibt es noch zwei weitere Möglichkeiten, Programme automatisch auszuführen. Entwender über einen Eintrag in der Registry oder über die Datei WIN.INI.

In dieser Reihenfolge werden die Programme ausgeführt:

HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ RunServicesOnce
HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ RunServices
HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ RunOnce

WIN.INI: Load= (Programm wird minimiert gestartet)
WIN.INI: Run=

HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Run
HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ RunOnce
HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ RunServices
HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ RunOnce

RunServiceOnce = Einmaliger Start als Dienst (wird vor dem Anmelden gestartet)
RunService = Start als Dienst (wird vor dem Anmelden gestartet)
RunOnce= Einmaliger Start
 


Automatisches ScanDisk abschalten

Ab der Windows Version 4.00.950b führt Windows beim Booten automatisch einen ScanDisk aus, falls das System zuvor nicht korrekt heruntergefahren wurde. Dieses Verhalten lässt sich in der Datei MSDOS.SYS abstellen.
Dazu im Abschnitt [Options] folgende Zeile einfügen:

[Options]
Autoscan=0


Registry optimieren
Wer den diversen Tools wie z.B. Regclean nicht vertraut, kann die Registry auch mit Bordmitteln optimieren.
Dazu Win95/98 nur bis zur Eingabeaufforderung booten und dort SCANREG /FIX eingeben um die Registry ausführlich zu untersuchen und zu optimieren. Eine schnelle Optimierung ist auch mit SCANREG /OPT möglich.
 

Eigenes Logo in der Systemsteuerung

Um ein eigenes Logo in der Systemsteuerung einzubinden einfach eine Datei mit folgendem Inhalt erstellen und als OEMINFO.INI im Windows-System Verzeichnis abspeichern.

[general]
Manufacturer=Firma
Model=Modell

[Support Information]
Line1=Beliebiger
Line2=Text
Line3=

Dazu noch ein beliebiges Bild unter OEMLOGO.BMP im gleichen Verzeichnis abspeichern. Das Bild sollte 160x120 Pixel groß sein und nicht mehr als 256 Farben aufweisen.
 


Windows per Tastendruck ohne zusätzliche Abfrage beenden
Mit der rechten Maustaste auf den Desktop klicken und eine neue Verknüpfung erstellen. In der Befehlszeile
rundll32.exe user,ExitWindows
eintragen. Nun existiert auf dem Desktop ein Icon mit dem Windows ohne zusätzliche Abfrage beendet werden kann. Unter den Eigenschaften des Icons kann man jetzt noch eine beliebige Tastenkombination (z.B. F12) festlegen, so dass man Windows 95/98 per Tastendruck herunterfahren kann.
 

Quick-Infos für Buttons bei Win98 abstellen
Microsofts Hinweise zur Bedienung mögen oft hilfreich sein - oft nerven sie jedoch nur. Denn selbst die drei kleinen Buttons rechts oben in jedem Fenster kommen mit schlauen Tipps wie Schließen, Maximieren oder Minimieren daher.
Eine Änderung in der Registry beseitigt diesen Effekt.
Unter HKEY_USERS \ .Default \ Control Panel \ Desktop in dem Schlüssel "User Perferencemask" den binären Wert "BE 00 00 00" in "3E 00 00 00" abändern und den Rechner neu starten.
 

Quick-Infos für Desktop-Symbole bei Win98 abschalten
Wer die Maus über das Icon "Arbeitsplatz" bewegt, bekommt den Hinweis: "Zeigt den Inhalt des Computers an". Wer auf solche schlauen Infos verzichten kann, öffnet den Arbeitsplatz, wählt aus dem Fenstermenü Ansicht - Ordner - Optionen. Dort geht es weiter mit Ansicht und der Liste Erweiterte Einstellungen. Dort die Popup-Informationen für Objekte in Ordnern und auf dem Desktop deaktivieren.
 

Quick-Infos für Desktop-Symbole bei Win98 ändern

Die Information zum Arbeitsplatz "Zeigt den Inhalt des Computers an" kann nicht nur gelöscht, sondern auch geändert werden.Dazu ist ein kleiner Eingriff in die Registry notwendig.
Die zuständige Adresse ist HKEY_LOCAL_MACHINE \ SOFTWARE \ Classes \ CLSID, dann geht es mit kryptischen Nummern weiter. Der Arbeitsplatz trägt den Schlüssel {20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}. Nachdem man diesen Key markiert hat, erscheint im rechten Fenster der Parameter Infotip. Per Doppelklick kann man dessen Eintrag editieren.

Auf gleiche Weiselassen sich auch andere Icons editieren:
Netzwerk: {208D2C60-3AEA-1069-A2D7-08002B30309D}
Internet Explorer: {3DC7A020-0ACD-11CF-A9BB-00AA004AE837}
Eigene Dateien: {450D8FBA-AD25-11D0-98A8-0800361B1103}

Will man andere QuickInfos ändern, markiert man den Eintrag HKEY_LOCAL_MACHINE \ SOFTWARE \ Classes \ CLSID und startet aus dem Kontextmenü heraus "Suchen". An dieser Stelle gibt man den Anfangstext der Quick-Info ein und lässt unter "Suchoptionen" nur "Daten" markiert. Regedit sucht und findet dann den gesuchten Tipp.
 


Ordner für EIGENE DATEIEN ändern
Der Ordner EIGENE DATEIEN kann in der Registry unter HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Windows \ Current Version \ Explorer \ User Shell Folders geändert werden. Dort gibt es einen Schlüssel namens Personal. Nach einem Doppelklick kann der Ordner für Eigene Dateien angegeben werden.
 

Lästige Mahnung von Win98 deaktivieren
Betreibt man den Windows-Explorer im Web-Stil oder den Windows-Ordner in der Ansicht als Web-Seite, tritt Microsoft als Oberlehrer auf. Sobald man in den Windows Ordner wechselt, sieht man sich mit einer Warnmeldung konfrontiert, welche man bestätigen muss.
Um dies zu ändern, im Windows Ordner unter Ansicht den Punkt "Ordner Anpassen" auswählen. Dort den Punkt "Änderung rückgängig" machen auswählen. Daraufhin wird die Datei FOLDER.HTT in den Papierkorb verschoben und eine Änderung in der DESKTOP.INI durchgeführt. Danach erscheint die Warnmeldung nicht mehr.
Diese Methode kann für jeden Ordner ausgeführt werden, welcher mit einer solchen Warnung abgesichert ist.
 

Bessere Informationen in der Quicklaunch-Leiste
Wenn man mit der Maus über die Standart Icons der Quicklaunch-Leiste geht, erhält man kurze Infos zu den jeweiligen Programmen. Wem die Infos nicht zusagen, kann sie selbst abändern.
Dazu den Ordner \ Windows \ Anwendungsdaten \ Microsoft \ Internet Explorer \ Quick Launch. In diesem Ordner findet man die Symbole wieder und kann die zugehörige Info (Dateinamen) abändern.
In für mehrere Benutzer eingerichteten Systemen findet man diese Dateien unter \ Windows \ Profiles \ [Username] \ Anwendungsdaten \ Microsoft \ Internet Explorer \ Quick Launch.
 

HD-Speicher sparen bei DualBoot
Bei DualBoot Systemen auf FAT16 Dateisystemen können Windows 95/98 und Windows NT die gleiche Auslagerungsdatei für den virtuellen Speicher (PAGEFILE.SYS) benutzen.
  1. Bei Win NT in der Systemsteuerung / System / Leistungsmerkmale den virtuellen Arbeitsspeicher auf der FAT-Partition erstellen. Anfangsgröße und maximale Größe müssen identisch sein.
  2. Den virtuellen Arbeitsspeicher von Windows 95/98 mit den selben Einstellungen wie bei Win NT konfigurieren.
  3. Nach dem Neubooten von Windows 95/98 die Datei SYSTEM.INI im Bereich [386Enh] wie folgt editieren:
    PagingFile=X:\PAGEFILE.SYS
    PagingDrive=X:
    MinPagingFileSize=NNNNN
    MaxPagingFileSize=NNNNN
    Dabei ist X: die Festplatte, auf der sich PAGEFILE.SYS befindet und NNNNN die Größe in Kilobyte.
  4. Rechner neu booten

Sollte die Datei Win386.SWP jetzt noch existieren kann sie gelöscht werden.
 


Automatisches Aktualisieren des Explorers
Werden die Dateifenster im Explorer nicht automatisch, sondern erst durch Drücken der F5-Taste aktualisiert, ändert man einfach den entsprechenden Registryeintrag ab.
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet \ Control \ Update die Variable "UpdateMode" von "1" auf "0" setzen.
 

Mit IE4.01 kein Herunterfahren von Win möglich
Kommt es nach der Installation von Microsoft Internet Explorer 4.01 zu Problemen beim Runterfahren von Windows, sollte man eine Batchdatei mit folgendem Inhalt anlegen und diese vor dem Runterfahren ausführen.

net use * /delete

Eine weitere Möglichkeit besteht im Abschalten des Drivemappings. Wie dies funktioniert kann in der Microsoft Knowledge Base nachgelesen werden.
 


DriveSpace Treiber nicht laden

Um zu verhindern, dass die beiden Treiber für DoubleSpace und DriveSpace geladen werden, gibt man in der Datei MSDOS.SYS unter dem Abschnitt [OPTIONEN] folgendes ein:

[OPTIONEN]
DBLSpace=0
DRVSpace=0

Achtung: Bei der Datei MSDOS.SYS handelt es sich meist um eine versteckte, schreibgeschützte Systemdatei.
 


Allgemeine Schutzverletzung bei Win 95
Ständige Fehlermeldungen "Allgemeine Schutzverletzung" bei bisher fehlerfrei laufenden Windows Applikationen liegen häufig an einer falschen OLE-Version. Manche Programme kopieren bei ihrer Installation ältere Versionen der OLE-Dateien über die von Windows bereitgestellte Versionen.

Die OLE-Files können jedoch von Hand rekonstruiert werden. Die Originale befinden sich in den beiden CAB-Dateien WIN95_09.CAB und WIN95_10.CAB. Bei Windows 95b sind es die CAB-Dateien 14 und 15.

Um die OLE-Files in den \WINDOWS\SYSTEM Ordner zu extrahieren, wird das Programm EXTRACT verwendet.

EXTRACT /Y /L C:\WINDOWS\SYSTEM WIN95_09.CAB OLE*.*
 


No Save Settings
Damit Veränderungen auf dem Desktop nicht gespeichert werden, kann man einen Schalter in der Registry setzen.

Dazu unter HKEY_USERS \ Default \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Policies \ Explorer einen neuen Schlüssel mit dem Namen "NoSaveSettings" mit dem Wert "01 00 00 00" einfügen.
 


Installationslaufwerk
Wenn sich nach der Installation von Windows die Quelle des Installationslaufwerks ändert, sucht Win bei allen nachträglichen Installationen immer auf dem falschen Laufwerk nach der Windows CD.

Unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Setup lässt sich der Pfad ändern.
 


Installation verkürzen
Wenn man das Setup von Win95/98 verkürzen will, kann man es mit einigen Parametern starten: z.B. SETUP /IM /ID

/IM überspringt die Prüfung des Arbeitsspeichers
/ID ignoriert die Prüfung des Festplattenspeichers
/IS überspringt die Routineprüfungen
/IQ sucht keine querverbundenen Dateien
/IN startet Setup ohne Netzwerk-Setup-Modus
/IW Lizenzabkommen muss nicht bestätigt werden