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Für Datenübertragungen zwischen "gleichen"
Geräten müssen die Datenleitungen (RxD und TxD) natürlich
gekreuzt werden. Derartige Kabel werden "Nullmodemkabel" genannt,
weil sie jeder Seite vorspielen, das am anderen Ende ein Modem oder dergleichen
sei.
Das einfachste Verbindungskabel benötigt nur drei Leitungen: RxD,
TxD und GND (Masse). Für z.B. LapLink genügt dies.
Braucht man einen Hardware-Handshake, so müssen außerdem mindestens
noch RTS und CTS verbunden werden, ebenfalls gekreuzt.
Werden auch noch die Bereitschaftssignale (Gerät eingeschaltet, ...)
benötigt, sind auch DTR und DSR gekreuzt zu verbinden.
Benutzt man Software, die eigentlich für eine Modemverbindung gedacht
ist und ein Carriersignal erwartet, muss man weitere Signale verbinden.
Da hierder PC bzw. das Terminal nur zwei Ausgänge besitzt (DTR und
RTS), ein Modem aber vier (CTS, DSR, RING und DCD) kann es nötig
sein, "Falschverbindungen" einzubauen, um so z.B. das eigene
DTR als fremdes DCD "vorzuspielen".
| Computer
1 |
Computer
2 |
| |

"weiblich" |

"weiblich" |

"weiblich" |

"weiblich" |
|
RxD
Receive Data |
2 |
3 |
3 |
2 |
TxD
Transmit Data |
TxD
Transmit Data |
3 |
2 |
2 |
3 |
RxD
Receive Data |
DTR
Data Terminal Ready |
4 |
20 |
6 und 1 |
6 und 8 |
DSR
Data Set Ready
+
DCD
Carrier Detect |
GND
System Ground |
5 |
7 |
5 |
7 |
GND
System Ground |
DSR
Data Set Ready
+
DCD
Carrier Detect |
6 und 1 |
6 und 8 |
4 |
20 |
DTR
Data Terminal Ready |
RTS
Request to Send |
7 |
4 |
8 |
5 |
CTS
Clear to Data |
CTS
Clear to Data |
8 |
5 |
7 |
4 |
RTS
Request to Send |

|